• Strom: Kalenderjahr bleibt teuer
  • Gas: Freundlich ins Wochenende
  • Warum die deutsche Regulierung wohl grundsätzlich gegen EU-Recht verstößt
  • "H2BW"-Plattform soll das Thema Wasserstoff voranbringen
  • B.KWK feiert 20-jähriges Bestehen
  • Österreich ist "IRENA" beigetreten
  • Hamburg-Moorburg setzt auf grünen Wasserstoff statt Kohle
  • Slowakei setzt bei Wasserstoff auf Atomstrom
  • Zweite Windturbine in München geht in Betrieb
  • Saarbrückener beteiligen sich an neuem Kraftwerk
Enerige & Management > E&M-Podcast - Leinen los für Windkraft auf See
Bild: leinen los für die Windkraft - podcast energiewirtschaft
E&M-PODCAST:
Leinen los für Windkraft auf See
In der aktuellen Folge geht es um das neue Wind-auf-See-Gesetz, dass die Bundesregierung derzeit berät. Vergangenen Woche wurde es im Energieausschuss des Bundestags diskutiert.
 

Einerseits sind sich die Akteure einig, dass ein Ausbau auf 20.000 MW Leistung bis 2030 und 40.000 MW bis 2040 nötig ist, um genug erneuerbare Energie für die Energiewende zum Klimaschutz zu produzieren. Auf der anderen Seite gibt es ein hartes Ringen um die Bedingungen zur Finanzierung dieses Ausbaus.

Die Bundesregierung möchte Gebote mit 0 Cent pro Kilowattstunde Strompreis, die Branche Differenzverträge, die auch bei schwankenden Strompreisen Mindesteinnahmen sichern. RWE-Chef Rolf Martin Schmitz nennt die Vorschläge der Bundesregierung „perfide“, Irina Lucke von EWE Offshore sieht unter diesen Bedingungen nicht genug Windkraftausbau und Daniel Wragge von der Energiebörse EEX meint, die erneuerbaren Stromerzeuger brauchten keine staatlichen Garantievergütungen mehr. Vergleichen Sie selbst die Argumente!

Gesprächspartner:

  • Mark Helfrich MdB (CDU)
  • Olaf Lies (SPD), niedersächsischer Energieminister
  • Irina Lucke, Geschäftsführerin der EWE Offshore und des Windenergienetzwerkes WAB
  • Rolf Martin Schmitz, RWE-Vorstandsvorsitzender
  • Daniel Wragge, Leiter für Politische und Regulierungsangelegenheiten an der EEX
Hier geht es zum Podcast: Bitte auf das Bild klicken
Bild: E&M


Immer mittwochs bringt eine neue Folge des „Energiefunks“ Fakten, Meinungen und Skurriles aus der Energiewelt. Neben dem Bericht steht die persönliche Meinung, der Aufruf, Ausbruch oder die plötzliche Einsicht der Energieakteure im Mittelpunkt.

Dazu gehören Kurzinterviews aus Politik, Verbänden, Unternehmen oder Wissenschaft,

Schlagzeilen der Woche, Trends, Entwicklungen, Prognosen zu aktuellen Prozessen in der Energiewelt und natürlich Meldungen aus der digitalen Welt. Auch das Kurzporträt eines Unternehmens oder innovativen Projekts wird aus aktuellem Anlass gezeichnet.

Wir nehmen die Macher der Energiewelt beim Wort. Ganz gleich ob Erfolgsmeldung oder Rückzugsgefecht, bei uns stehen Politiker, Unternehmer oder Forscher Rede und Antwort.

Zündende Idee oder Schlag in Wasser? Entscheiden Sie selbst beim Zuhören. Oder schicken Sie uns Ihre Meinung zum Thema, reden Sie mit.

Warum E&M Energiefunk?

Hören ist manchmal leichter als Lesen. Es geht auch unterwegs oder beim Autofahren oder sogar im Dunkeln. Und Sie bekommen den Originalton. Keine gefilterten Berichte, sondern die Aussage pur. Als wären Sie dabei, sozusagen "Ohrenzeuge". Das kann Sie erheitern, aufregen, den Kopf schütteln oder die Ohren spitzen lassen. Die Wahl liegt bei Ihnen - also Reinhören!

Der E&M Energiefunk kann bei iTunes   , über Spotify   , auf SoundCloud sowie bei DEEZER   und Google Play Music   und Amazon Alexa   oder per RSS-Feed   abonniert und angehört werden. Bei Google Play gibt es ihn auch als App.

 

Susanne Harmsen
Redakteurin
+49 (0) 151 28207503
eMail
facebook
© 2021 Energie & Management GmbH
Mittwoch, 16.09.2020, 11:28 Uhr

Mehr zum Thema