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Bild: Dena
ADVERTORIAL:
Dena Energiewende-Kongress erwartet 800 Teilnehmer
Zu einem Branchengipfel treffen sich rund 800 Entscheider, Experten, Politiker, Unternehmer und Gründer aus dem Energiesektor Ende November in Berlin zum Dena Energiewende-Kongress.
 
Wie lassen sich die Energie- und Klimaziele für 2030 erreichen? Wo ist eine Zusammenarbeit mit anderen Ländern sinnvoll? Über diese und viele andere Fragestellungen werden etwa 800 Akteure der Energiewende auf dem Energiewende-Kongress 2018 der Deutsche Energie-Agentur Dena debattieren. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Dena-Geschäftsführung: „Wichtig ist dabei, über zugespitzte Einzelfragen hinaus das große Ganze im Blick zu behalten. Neben internationaler Zusammenarbeit und Bottom-up-Perspektiven haben wir die urbane Energiewende als Leitthema definiert."

Der Kongress findet am 26. und 27. November 2018 im bcc Berlin Congress Center (Alexanderstraße 11) statt. Das Ticket für beide Kongresstage und die Abendveranstaltung am 26. November kostet regulär 849 Euro. Für Angehörige bestimmter Gruppen wie zum Beispiel öffentliche Verwaltung, Vereine und Verbände gibt es ein ermäßigtes Komplettticket für 390 Euro. Das Eintagesticket kostet 590 beziehungsweise ermäßigt 260 Euro. Weitere Information und Anmeldung online unter www.dena-kongress.de/startseite/  
 
So sah es auf dem Dena-Kongress im vergangenen Jahr aus
Bild: Dena


Die Keynote wird in diesem Jahr Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) halten. Sein Thema: Die „Herausforderungen und Chancen, die der Übergang zu einem umweltverträglichen, bezahlbaren und versorgungssicheren Energiesystem mit sich bringt“.

Ein Highlight des Dena Energiewende-Kongresses in Berlin wird sicher die Diskussion von Vertretern des „Weimarer Dreiecks“ (Frankreich-Deutschland-Polen) sein. Dabei wird der polnische Konferenzpräsident des UN-Weltklimagipfels (COP 24) vom 3.bis 14. Dezember im polnischen Kattowitz, Michał Kurtyka, unter anderem mit dem deutschen Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth und Arnaud Leroy, Präsident der französischen Umwelt- und Energieagentur Ademe debattieren. Auf der COP 24 sollen Regelungen für eine konkrete Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaabkommens vereinbart werden. In Berlin thematisiert wird dabei die Frage, welchen Beitrag die Zusammenarbeit einzelner Länder leisten kann. 

Ein weiterer Schwerpunkt des Dena-Kongresses wird die Verleihung des Energy Efficiency Award 2018 sein, der in vier Kategorien vergeben wird. Insgesamt sind 14 Projekte dafür nominiert. Die Zahl der Einreichungen lag mit 72 Beiträgen noch erheblich höher. „Mit 32 Bewerbungen aus anderen Ländern haben wir dieses Jahr erneut auch eine hohe internationale Beteiligung“, betont Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Dena-Geschäftsführung. 

Nominiert in der Kategorie „Energiewende 2.0“ sind zum Beispiel die Aurubis AG für die Nutzung industrieller Abwärme zur Versorgung der Hamburger Hafencity oder die Hochschule Biberach für den Einsatz von Elektrorollern und Pedelecs für Studenten und Beschäftigte.

Auf der Shortlist in der Kategorie „Energieeffizienz: von clever bis digital“ finden sich unter anderm Volkswagen für die Wärmerückgewinnung aus Kompressoren und die Nutzung dieser Abwärme zur Beheizung der polnischen Stadt Poznan oder der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport AG mit der Meteoviva GmbH für die gemeinsame digitale Simulation und Umsetzung einer klima-optimierten Gebäudeautomation.

In der Kategorie „Energiedienstleistungen und Energiemanagement“ nominiert sind das indische Unternehmen Smart Joules Pvt. Ltd. und das St. Stephens Hospital in Delhi für Energieeffizienzmaßnahmen im Krankenhaus mit Fokus auf einer effizienten Raumkühlung.

Im Bereich „Konzepte zur Steigerung der Energieeffizienz“ bewirbt sich unter anderem das Ingenieurbüro Vogler aus Brandenburg mit einem Konzept für die thermische Nutzung von Oberflächengewässern zum Heizen von Häusern im Winter und zur Kühlung im Sommer.
 

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Mittwoch, 14.11.2018, 16:15 Uhr

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