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Enerige & Management > Elektrofahrzeuge - Angebot für Stadtwerke zum Ladenetzbetrieb
Quelle: Fotolia/JiSIGN
ELEKTROFAHRZEUGE:
Angebot für Stadtwerke zum Ladenetzbetrieb
EnBW und der Technologie- und IT-Dienstleister „SMATRICS“ aus Österreich bieten Stadtwerken eine Lösung an, mit der sie ihre E-Mobilitätsangebote managen können.
 
Die Stadtwerke erhalten damit, wie es in einer Mitteilung des baden-württembergischen Energieunternehmens heißt, verschiedene Leistungen: vom professionellen Ausbau ihres eigenen Ladenetzes bis zur Nutzung des EnBW Hyper-Netzes für ihre Endkunden.

„Wir haben eine einfache Antwort auf das rasante Marktwachstum – und das ohne zusätzlichen Ressourceneinsatz für Stadtwerke. Ihre Marke bleibt nach außen unverändert. Im Hintergrund arbeitet unsere langjährige Expertise und unser Know-how, die wir im Zuge unserer Geschäftstätigkeit aufgebaut haben“, betonten Lars Walch, Vice President Strategy & Sales der EnBW mobility+ AG & Co. KG und Hauke Hinrichs, Geschäftsführer von Smartrics.

Das neue E-Mobilitätsangebot umfasst die komplette Betriebsführung von Ladesäulen samt Charge-Point-Managementsystem, eine durchgängig erreichbare Hotline und Netzbetrieb sowie optional Wartung und Störungsbehebung. Für die E-Auto-Fahrer stellt die EnBW den Stadtwerken eine co-gebrandete EnBW mobility+ Ladekarte mit allen Funktionen wie Tarifierung, Abrechnung und Zugang zum EnBW Hyper-Netz zur Verfügung. Auf Wunsch können Stadtwerke auch ein Co-Branding der EnBW mobility+ App für ihre Kundinnen und Kunden nutzen.

„Damit erhalten Stadtwerke ohne eigenen Aufwand den Zugang zum größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie flächendeckendes Laden in Frankreich, Italien, Luxemburg, Belgien, Liechtenstein und den Niederlanden mit insgesamt mehr als 200.000 Ladepunkten zum überall einheitlichen und transparenten Tarif“, erklärte Walch. Der technische Betrieb des Ladenetzes sei mit der Full-Service-Expertise und IT-Kompetenz, mit der man bereits seit Jahren namhafte Kunden betreue, sichergestellt, ergänzte Hinrichs.
 

Günter Drewnitzky
Redakteur
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