• Zusammenfassung der deutschen Tagesmeldungen vom 17. Oktober
  • Wärme aus Strom ist eine teure Option
  • Gas: Uneinheitlich
  • Innogy mit Ladesäulen-Angebot für Unternehmen
  • Strom: Deutliches Plus
  • Stromnetz Hamburg simuliert Blackout
  • Gasinfrastruktur als Batterie der Energiewende
  • Yello verkauft Strom und Gas über die Bild
  • Charite mit neuer Energieversorgung
  • Neuer Leiter "Power" bei MAN Engines
DIENSTAG  17.10.2017
WÄRME:

Wärme aus Strom ist eine teure Option

Die Energiewende im Gebäudesektor könnte mit bewährter Anlagentechnologie und erneuerbaren Energieträgern kostengünstiger zu erreichen sein als durch Elektrifizierung.
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GASNETZ:

Gasinfrastruktur als Batterie der Energiewende

Die Gaswirtschaft ringt mit ihrer Botschaft „Gas kann Grün“ um zunehmende Aufmerksamkeit in der Energiepolitik.
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GASNETZ:

Netzentwicklungsplan Gas mit Verspätung

Der mit deutlicher Verzögerung veröffentlichte Netzentwicklungsplan Gas der Fernleitungsnetzbetreiber für die Jahre 2016 bis 2026 sieht Milliardeninvestitionen in den Gasnetzausbau vor.
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MEINUNG:

Jamaika und Kassandra

Von der möglichen Jamaika-Koalition ist für die Energiewende-Politik nicht viel zu erwarten.
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MONTAG  16.10.2017
POLITIK:

Verbände: EEG-Umlage weiter entlasten

Die EEG-Umlage könnte nach Ansicht wichtiger Wirtschaftsverbände weitaus niedriger sein. Die für 2018 avisierte leichte Senkung reiche nicht, sondern es müssten weitere Reformen her.
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KLIMAPOLITIK:

Umweltrat beschließt Verhandlungsposition für UN-Klimagipfel

Neben der Lastenverteilung der CO2-Reduktion haben sich die EU-Umweltminister in Luxemburg auch auf eine Position für den bevorstehenden UN-Klimagipfel verständigt.
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FREITAG  13.10.2017
KLIMASCHUTZ:

EU-Umweltminister verwässern Klimaschutz

Bei ihren Verhandlungen zu den Klimaschutzzielen außerhalb der Emissionshandels-Sektoren haben sich die EU-Umweltminister gegen anspruchsvollere Vorgaben ausgesprochen.
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MOBILITÄT:

Auch Slowenien plant Zulassungsstopp für Pkw

Immer mehr Länder in Europa kündigen ein Ende der Zulassung von Pkw mit Diesel- oder Benzinmotor an. Nun hat auch Slowenien einen solchen Plan verkündet.
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ELEKTROMOBILITÄT:

Shell kauft Ladesäulenanbieter

Der niederländische Ölkonzern Shell kauft das Unternehmen Newmotion und erweitert so sein Angebot für batterieelektrische Fahrzeuge.
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KERNENERGIE:

BUND warnt vor Sicherheitsrisiken

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) warnt vor Sicherheitsrisiken in den Atommüllzwischenlagern und fordert eine Überprüfung des aktuellen Konzepts.
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ELEKTROFAHRZEUGE:

Niederlande wollen Verbrenner nicht mehr zulassen

Die neu geformte Regierung der Niederlande hat sich darauf verständigt, in gut zwölf Jahren konventionelle Pkw nicht mehr zuzulassen.
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POLITIK:

Zeithorizont Koalitionsbildung und Sondierungskommissionen

Laut einem Papier aus Regierungskreisen ist beabsichtigt, die Koalitionsverhandlungen im November abzuschließen. Damit könnte es noch vor Weihnachten eine neue Regierung geben.
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KLIMAPOLITIK:

EU-Umweltminister beraten über Aufteilung der Klimaziele

Die Umweltminister der EU werden sich am 13. Oktober voraussichtlich auf die Lastenteilung bei der CO2-Reduktion in den Sektoren verständigen, die nicht am Emissionshandel teilnehmen.
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DONNERSTAG  12.10.2017
POLITIK:

SRU fordert Initiativ- und Vetorecht für das Umweltressort

Der Sachverstänigenrat für Umweltfragen (SRU) hat einen Katalog von Empfehlungen für die künftige Regierungspolitik formuliert. Insbesondere soll das Umweltressort gestärkt werden.
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EU:

Strategie für europäische Batterieproduktion gefordert

Die Europäische Kommission und die Industrie wollen sich bis Anfang kommenden Jahres auf einen strategischen Plan zum Aufbau einer europäischen Batterieproduktion verständigen.
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MITTWOCH  11.10.2017
PHOTOVOLTAIK:

Großes Mieterstrompotenzial in Städten

Die 20 größten deutschen Städte bieten noch ein Potenzial für mindestens 1 100 MW Photovoltaikleistung zur Mieterstromproduktion – doch die Umsetzung ist kein Selbstläufer.
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STROM:

Die wahren Stromkosten adressieren

Sollen erneuerbare Energien ohne Förderung auskommen, so müssten die von konventionellen Energieträgern verursachten Kosten eingepreist werden, um Marktverzerrungen zu beseitigen.
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KLIMAPOLITIK:

Deutschland wird Klimaziele klar verfehlen

Bis 2020 sollten die deutschen CO2-Emissionen um 40 % unter die Werte von 1990 gesenkt werden. Dieses Ziel wird vermutlich deutlicher verfehlt, als bislang angenommen.
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