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RWE erhält den Zuschlag für fünf Solarprojekte und für drei Onshore-Windprojekte in Großbritannien mit einer Gesamtkapazität von 290 MW.
Die britische Regierung hat die Ergebnisse der siebten Ausschreibungsrunde, der sogenannten AR7, für etablierte erneuerbare Technologien wie Onshore-Wind und Photovoltaik veröffentlicht. RWE sicherte sich für fünf Solarprojekte mit insgesamt 215 MW sowie für drei Onshore-Windprojekte mit 76 MW langfristige zweiseitige Differenzverträge (Contracts for Difference, CfD). Die Solarprojekte erhielten Zuschläge für CfDs zu einem Preis von 65,23 Britischen Pfund (umgerechnet 74,92 Euro) je MWh, die Onshore-Windprojekte zu einem Preis von 82,97 Euro/MWh.
RWE betreibt in Großbritannien bereits Onshore-Windparks mit einer Gesamtkapazität von 730 MW an mehr als 30 Standorten. Nach der Inbetriebnahme ihrer ersten Solaranlage im Juni vergangenen Jahres – das Langford-Projekt in Devon – verfügt RWE nun über insgesamt vier in Betrieb befindliche Solaranlagen mit einer Gesamtkapazität von 185 MW im Vereinigten Königreich. Zusätzlich baut RWE derzeit neun weitere Solarprojekte in UK mit einer Gesamtkapazität von rund 440 MW sowie vier Onshore-Windparks mit 230 MW.
Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europe & Australia, erklärte dazu: „Dieser Erfolg stärkt unsere Projektpipeline in Großbritannien erheblich und unterstreicht die strategische Bedeutung des britischen Marktes für unser Erneuerbaren-Energien-Geschäft.“
Dienstag, 10.02.2026, 10:31 Uhr
Günter Drewnitzky
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