Nordsee-Windpark Kaskasi von RWE. Quelle: Georg Eble
Verbände fürchteten, dass die Regierung das nächste Ausbauziel für Windräder in der Nord- und Ostsee verspätet erreichen wird. Das sieht auch das Bundesamt für Seeschiffahrt so.
Die Bundesregierung wird das für 2030 vorgesehene Windkraft-Ausbauziel für die Nord- und Ostsee voraussichtlich verfehlen. Diese Einschätzung gab Deutschlands zentrale maritime Behörde ab, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit Sitz in Hamburg und Rostock. „Tatsächlich wird es wohl so sein, dass wir Ende 2030 nicht die geforderten 30 Gigawatt erreicht haben
Dienstag, 14.04.2026, 14:36 Uhr
dpa
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