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Der VKU fordert längere Eichfristen, einfachere Prozesse und mehr Anreize. Mit Blick auf geplante Reformen warnt er vor zusätzlichen Hürden durch ein Smart Meter Light.
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordert weniger Bürokratie beim Smart-Meter-Rollout. In einem am 29. Oktober veröffentlichten Positionspapier spricht er sich insbesondere für einfachere Prozesse und längere Eichfristen aus. „Der Smart-Meter-Ausbau ist in Deutschland noch immer zu kompliziert, bürokratisch und teuer geregelt“, sagt VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing.
Donnerstag, 29.10.2026, 16:56 Uhr
Fritz Wilhelm
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