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Unternehmen, Bundesbehörden und Verbände bewerten die niedrigen Gasspeicherstände unterschiedlich. Einige Marktakteure sehen Entspannung, andere fordern zusätzliche Vorsorgeinstrumente.
Mit Sorge blickt Stefan Dohler, Vorstandsvorsitzender der EWE AG, auf die aktuellen Füllstände der deutschen Gasspeicher. „Ich möchte keinen Alarm schlagen, aber trotzdem darauf hinweisen, dass die Füllstandssituation heute so schlecht ist, wie sie es Anfang 2022 war“, sagt Dohler in einem Presseinterview. Der Chef des Oldenburger Energieversorgers bewertet dies als Hinweis darauf, das
Freitag, 9.01.2026, 15:35 Uhr
Susanne Harmsen
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