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Vorerst kein Wasserstoff-Leitungsnetz: Die Netztochter der Stadtwerke Mainz zieht Konsequenzen aus dem geringen Interesse an einem Anschluss und verzichtet damit auf Fördermillionen.
Ein Millionen-Projekt für die Wasserstoffnutzung in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz bleibt vorerst Wunschdenken. Die federführende Mainzer Netze GmbH hat Abstand vom „H2-Initialnetz Mainz“ genommen, für das sie bereits Fördergeld zugesagt bekommen hatte.Die Tochtergesellschaft der Stadtwerke Mainz spricht in einer Mitteilung vom 30. Oktober davon, dass keine wirtschaft
Montag, 2.11.2026, 16:56 Uhr
Volker Stephan
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