Dienstag, 17.09.2013, 15:01 Uhr
Windpotenzialkarten sind oft ein erstes Instrument, um sich einen Überblick über eine ausgewählte Gesamtfläche zu verschaffen, gerade dann, wenn Regionalplaner, Kommunen, Landkreise oder private Investoren größere Anfangsinvestitionen scheuen. Doch viele Karten entstehen ohne eine solide Grundgesamtheit an Eingangsdaten – eine Zurückhaltung, die sich später rächen wird, sagen Peter Ritter und Carmen Bartelmai*.