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Photovoltaik verliert ihren Vorsprung vor den Ausbauzielen, Wärmepumpen und E-Autos gewinnen nur langsam Anteile. Der DIW-Monitor zeigt: Das Tempo fehlt.
Die deutsche Energiewende kommt voran, aber es fehlt in zentralen Bereichen an Tempo. Das stellt der aktuelle Energiewende-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Sitz in Berlin für das erste Halbjahr 2026 fest. Selbst die Photovoltaik, bislang Vorzeigetechnologie des Ausbaus, verliert an Dynamik. Zwischen 2023 und 2024 wuchs die Solarenergie deutlich schnel
Donnerstag, 23.07.2026, 10:45 Uhr
Günter Drewnitzky
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