• Gas: Volatilität am kurzen Ende hält an
  • Strom: Day Ahead gibt nach, Frontjahr stagniert
  • Uniper drängt auf Kapazitätsmarkt
  • Projekt für Supraleitungen hofft auf EU-Fördergelder
  • Wasserstoff macht Rohstahlproduktion fast CO2-frei
  • VNG übernimmt offiziell Gas-Union
  • Festhalten am Atomausstieg
  • Nachholbedarf bei digitalen Kompetenzen der Mitarbeiter
  • Langzeit-Luftmessungen gestartet
  • Steag will in Deutschland 1.000 Stellen streichen
STATISTIK:
VDEW: Deutsche Strompreise im europäischen Mittelfeld
Nach Angaben des Verbandes des Elektrizitätswirtschaft e.V. (VDEW) mit Sitz in Berlin sind die deutschen Strompreise für Haushaltskunden weniger stark angestiegen als in vielen europäischen Ländern.
 
Wie der Verband mitteilte, seien die Strompreise in den 25 EU-Mitgliedsstaaten zwischen Januar 2005 und Januar 2006 um durchschnittlich 4,6 % gestiegen. In Deutschland zogen die Strompreise in diesem Zeitraum nur um 2,6 % an. Am deutlichsten seien die Preise in Großbritannien gestiegen (+ 14,2 %).Die Strompreise für Industriekunden haben sich den VDEW-Angaben nach im Berichtszeitraum im...

 
Möchten Sie diese und weitere Nachrichten lesen?
 
 
Testen Sie E&M powernews
kostenlos und unverbindlich
  • Zwei Wochen kostenfreier Zugang
  • Zugang auf stündlich aktualisierte Nachrichten mit Prognose- und Marktdaten
  • + einmal täglich E&M daily
  • + zwei Ausgaben der Zeitung E&M
  • ohne automatische Verlängerung
 
Jetzt kostenlos testen
 
Login für Kunden
 

Kaufen Sie den Artikel
  • erhalten Sie sofort diesen redaktionellen Beitrag für nur € 8.93
 
JETZT ARTIKEL KAUFEN
Mehr zum Thema

 
Haben Sie Interesse an Content oder Mehrfachzugängen für Ihr Unternehmen?
 
Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zur Nutzung von E&M-Inhalten oder den verschiedenen Abonnement-Paketen haben.
Das E&M-Vertriebsteam freut sich unter Tel. 08152 / 93 11-77 oder unter  vertrieb@energie-und-management.de über Ihre Anfrage.
 
WEITERE INFORMATIONEN
© 2020 Energie & Management GmbH
Montag, 14.08.2006, 11:14 Uhr