• Breiter Konsens für kommunale PV-Beteiligung
  • Hanauer Straßennetz hat einen digitalen Zwilling
  • RWE beabsichtigt Wasserstoffhandel mit Novatek
  • Stadtwerke Straubing setzen Geschäftsführer vor die Tür
  • Amprion legt Plan für Kohleausstieg bis 2030 vor  
  • Dekarbonisierte Industrie braucht grüne Energie
  • Kraftwerke Deuben und Mehrum gehen vom Netz
  • Energiegewinnung aus Abfällen erholt sich
  • Stromerzeugung in Österreich von 1920 bis 2020
  • Strom zeigt sich am Montag uneinheitlich
PRIVATISIERUNG:
Ungarn verkauft MOL-Anteile nicht
Angesichts der niedrigen Börsennotierungen will sich die ungarische Regierung momentan nicht von ihren Anteilen an dem staatlichen Öl- und Gaskonzern MOL Magyar Olay trennen.
 
Nach Angaben von Privatisierungsminister Tamas Meszaros komme ein Verkauf nicht in Frage, solange die MOL-Aktie an der Börse zu billig gehandelt werde. Konkrete Pläne für eine Privatisierung des Staatskonzerns gebe es bislang noch nicht. Medienberichten zufolge wolle sich die Regierung in Budapest von 25 % der MOL-Aktien trennen.

 
Möchten Sie diese und weitere Nachrichten lesen?
 
 
Testen Sie E&M powernews
kostenlos und unverbindlich
  • Zwei Wochen kostenfreier Zugang
  • Zugang auf stündlich aktualisierte Nachrichten mit Prognose- und Marktdaten
  • + einmal täglich E&M daily
  • + zwei Ausgaben der Zeitung E&M
  • ohne automatische Verlängerung
 
Jetzt kostenlos testen
 
Login für Kunden
 

Kaufen Sie den Artikel
  • erhalten Sie sofort diesen redaktionellen Beitrag für nur € 2.98
 
JETZT ARTIKEL KAUFEN
Mehr zum Thema

 
Haben Sie Interesse an Content oder Mehrfachzugängen für Ihr Unternehmen?
 
Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zur Nutzung von E&M-Inhalten oder den verschiedenen Abonnement-Paketen haben.
Das E&M-Vertriebsteam freut sich unter Tel. 08152 / 93 11-77 oder unter  vertrieb@energie-und-management.de über Ihre Anfrage.
 
WEITERE INFORMATIONEN
© 2021 Energie & Management GmbH
Mittwoch, 23.10.2002, 17:27 Uhr