• Sabine Schnake übernimmt in Wuppertal die Mobilitätssparte
  • Gestehungskosten weiter im Anstieg
  • EU-Embargo für russisches Öl in Kraft
  • Übertragungsnetzbetreiber: Gaskraftwerke bleiben unverzichtbar
  • VNG alleine überlebensfähig
  • RWE ordert grünen Ammoniak aus Namibia
  • Umsatzvergleich der Energieversorger in Deutschland
  • Betreiber müssen teuer zukaufen
  • Wetteraussichten: uneinheitlich
  • Terminmarkt zieht deutsche PPA-Preise mit nach unten
UNTERNHEMEN:
Top Fünf sind weiter das Ziel
Der RWE-Konzern will sich vom europäischen Fusionsfieber nicht anstecken lassen. Nach dem Verkauf der Wassersparte ist aber mit Zukäufen zu rechnen.
 
RWE-Chef Harry Roels hatte auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz in der letzten Februarwoche die Ruhe weg. Wie Deutschlands nach wie vor größter Stromproduzent auf den zwei Tage zuvor bekannt gewordenen Versuch des Eon-Konzerns, den spanischen Energieriesen Endesa zu übernehmen, reagiere, wollten die Medienvertreter wiederholt wissen. Ob RWE nicht in Gefahr gerate, den Anschluss an...

 
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Montag, 27.02.2006, 10:04 Uhr