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BILANZ:
Steag sieht sich auf Kurs
Der Essener Steag-Konzern hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Umsatzplus abgeschlossen. Die Ausschüttung an die Gesellschafter fiel im Vergleich zum Vorjahr jedoch geringer aus.
 
Wie das Unternehmen am 31. März mitteilte, konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 % auf 3,129 Mrd. Euro gesteigert werden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag mit 390 Mio. Euro um 6,6 % über dem Vorjahreswert, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) gab dagegen um 7,1 % auf 244 Mio. Euro nach. An die Steag-Gesellschafter wurden für das Geschäftsjahr 2014 insgesamt 86 Mio. Euro ausgeschüttet, ein Jahr zuvor erhielten die Gesellschafter Stadtwerke-Konsortium Rhein-Ruhr (51 %) und Evonik Industries AG (49 %) noch 96 Mio. Euro. Trotz weiterhin schwieriger Marktbedingungen in der konventionellen Erzeugung in Deutschland schafft der Steag-Konzern somit auf Basis seines etablierten Stammhaus-Prinzips eine stabile Ertragslage, heißt es aus Essen. Der Jahresabschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsgremien.
 

Andreas Kögler
Redakteur und CvD von E&M powernews
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Dienstag, 31.03.2015, 14:42 Uhr

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