Markus Bieder treibt mit Münsters Versorger die Geothermie voran. Quelle: Volker Stephan
Unbeirrt setzen Münsters Stadtwerke den Weg in die Tiefe fort. Die Westfalen liegen bei ihren Geothermie-Plänen auf Kurs und prüfen einen Standort am Binnenhafen für eine Probebohrung.
Weiter runter als anderthalb Kilometer soll es fürs Erste nicht gehen. Bei ihren Ambitionen, die Tiefengeothermie für die Wärmewende zu nutzen, peilen die Stadtwerke Münster zunächst die mittleren Gesteinsschichten an. Nach den seismischen Untersuchungen aus dem Jahr 2024 glaubt der Versorger, in einer Tiefe von 900 bis 1.500 Metern in ausreichendem Maße fündig zu werden.Glauben ist nicht
Mittwoch, 29.04.2026, 15:51 Uhr
Volker Stephan
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