Untersuchung einer mit Wasserstoff beladenen Hohlprobe aus einem Turbinenwerkstoff. Quelle: Kai Wudtke / Fraunhofer IWM
Ein neues Prüfverfahren des Fraunhofer IWM ermöglicht es, Gasturbinen-Komponenten unter Wasserstoffeinfluss und thermomechanischer Belastung schneller und realitätsnäher zu testen.
Wasserstoff stresst Werkstoffe deutlich intensiver als etwa Erdgas. Die Beimischung von Wasserstoff zu fossilen Kraftstoffen ist jedoch ein wichtiger Schritt zur Dekarbonisierung von Verbrennungsprozessen in Großmotoren oder Gasturbinen. Forschende am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM haben ein Verfahren entwickelt, das diese Effekte unter praxisnahen Bedingungen untersucht, teilte das
Donnerstag, 26.03.2026, 12:22 Uhr
Heidi Roider
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