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Der russische Hersteller will trotz geopolitischer Spannungen seine Atomkraftprojekten im Iran und in der Türkei fertig bauen und treibt mehrere Auslandsprojekte weiter voran.
Rosatom-Chef Alexei Likatschew erklärte der russischen Nachrichtenagntur Interfax zufolge, der Staatskonzern beabsichtige weder, den Bau der zweiten und dritten Blöcke im Kernkraftwerk Buschehr einzustellen, noch sich aus dem Iran zurückzuziehen. „Der Bau der zweiten und dritten Einheit hat für das Unternehmen weiterhin Priorität. Es ist definitiv nicht der richtige Zeitpunkt, ihn aufzugeben
Freitag, 13.03.2026, 15:42 Uhr
Martin Klingsporn
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