• Kaum Bewegung bei Strom und Gas, CO2 etwas schwächer
  • Mehr Flächen für Windturbinen durch weniger Drehfunkfeuer
  • Stromerzeugung und Agraranbau in einem
  • Gasag-Gruppe visiert klimaneutrale Zukunft an
  • Diese Plattform ist "ein bisschen zu früh gekommen"
  • Batterierecycling mit Hindernissen
  • Mehr Strom aus fossilen Energieträgern im ersten Quartal 2021
  • "Wir müssen jetzt Gas geben!"
  • Das Jahrzehnt wird deutlich wärmer
  • RWE startet Bau von 1,4-GW-Windpark
ÖLPREIS:
Opec-Öl wieder über 28 US-Dollar
Das Barrel Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) kostete gestern erstmals seit zwei Monaten wieder mehr als die von der Organisation selbst definierten Obergrenze von 28 US-Dollar.
 
Den Angaben des Opec-Sekretariats in Wien zufolge stieg der Preis von 27,62 US-Dollar pro Barrel von vergangenem Freitag auf gestern 28,61 US-Dollar. Als mögliche Gründe für die Verteuerung um rund 1 US-Dollar werden der Generalstreik in Venezuela, die neu erwachte Kriegsangst der Händler vor einem Krieg der USA gegen den Irak sowie der Beschluss der Opec-Mitglieder zur Einhaltung der...

 
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Dienstag, 17.12.2002, 11:28 Uhr