Es ist nicht mehr zeitgemäß, die Stromkosten im Unternehmen über klassische Tarifmodelle zu steuern. Eine effizientere Lösung präsentiert Wattstor-Geschäftsführer Jochen Schneider.
Der Energiemarkt hat sich grundlegend verändert: Preisschwankungen sind heute kein Ausnahmefall mehr, sondern systembedingt. Phasen mit negativen Strompreisen stehen extremen Preisspitzen gegenüber – getrieben durch den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien und gleichzeitig begrenzten Netzkapazitäten. Für Unternehmen bedeutet das ein deutlich höheres Maß an Unsicherheit und ein steigendes Risikoprofil.
Jochen Schneider, seit über 25 Jahren in der Energieversorgung aktiv, erläutert als Geschäftsführer der Wattstor die kommerziellen Vorteile des innovativen Price-Protect-Tarifs.
Damit verliere das frühere „Entweder-Oder“ zwischen Marktbezug und Eigenversorgung zunehmend an Bedeutung. Stattdessen setzen sich hybride Modelle durch, die unterschiedliche Elemente kombinieren: lokale Erzeugung, Speicherlösungen und eine flexible Beschaffungsstrategie. Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Technologie, sondern ihr Zusammenspiel, das Wattstor als Dienstleister und Versorger anbietet. Erst die Integration der Komponenten schaffe laut Schneider ein Energiesystem, das sowohl wirtschaftlich tragfähig als auch langfristig resilient gegenüber Marktveränderungen ist.
Gesprächspartner:- Jochen Schneider, Geschäftsführer der Wattstor Deutschland GmbH
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Mittwoch, 24.06.2026, 09:55 Uhr
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