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Verbände, Unternehmen und sogar SPD-Abgeordnete fordern im Bundestag Änderungen am StromVKG. Sie führen Wettbewerbsnachteile, fossile Anreize und regionale Ungleichgewichte ins Feld.
Nach der ersten Lesung des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes (StromVKG) am 11. Juni im Bundestag wächst die Kritik am Gesetzentwurf der Bundesregierung. Wirtschaftsverbände, Unternehmen und Umweltorganisationen sehen Nachbesserungsbedarf bei den Regelungen für den geplanten Ausbau steuerbarer Kraftwerkskapazitäten - aber vor allem auch Abgeordnete der mitregierenden SPD.
Freitag, 12.06.2026, 14:55 Uhr
Susanne Harmsen
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