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Enerige & Management > Advertorial - Jetzt aus der Deckung kommen und den Smart Meter Rollout wirtschaftlich, sicher und gesetzeskonform umsetzen
Bild: Adobe Stock
ADVERTORIAL:
Jetzt aus der Deckung kommen und den Smart Meter Rollout wirtschaftlich, sicher und gesetzeskonform umsetzen
Der Startschuss für den Smart Meter Rollout ist gefallen. Die nächsten drei Jahre haben weitreichende Auswirkungen auf den Messstellenbetrieb
 
Innerhalb der kommenden drei Jahre müssen mindestens 10 % der Letztverbraucher von 6.000 bis 100.000 kWh mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet werden. Abwarten ist keine Option mehr!

„Für den Rollout ist ein professioneller Partner mit Kompetenzen in der Digitalisierung und Energiewirtschaft entscheidend“, ist Franz Schulte, Geschäftsführer der Thüga SmartService (TSG) überzeugt. Das Unternehmen hat ein Komplettpaket entlang der gesamten Wertschöpfung des Meterings entwickelt, das neben der Gateway-Administration alle weiteren Bausteine zur gesetzeskonformen Umsetzung enthält.

Über 100 Messstellenbetreiber in- und außerhalb der Thüga-Gruppe haben sich bereits die Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) entschieden, das Backend-unabhängig ist und an alle Verbrauchsabrechnungssysteme angedockt werden kann. Ferner hat das Unternehmen in mehr als 80 Smart-Meter-Pilotprojekten sämtliche Anwendungsfälle erprobt und arbeitet herstellerunabhängig. Damit gehört es im Stadtwerke-Bereich zu den Marktführern in der Gateway-Administration und unterstützt von der Entwicklung über Betrieb bis hin zum Support.

Ein Alleingang ergibt keinen Sinn
 

„Die GWA-Plattform und das Zertifizierungsmodell der Thüga SmartService überzeugen auf ganzer Linie. So können wir uns beim Rollout auch weiterhin auf unser Kerngeschäft konzentrieren”, so Thomas Zaremba, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck.
Foto: Stadtwerke Energie Jena-Pößneck


„Der Aufbau und Betrieb einer Systemlandschaft für die Gateway-Administration ist nicht nur hochkomplex, sondern wird auch erst ab einer hohen Anzahl an administrierten Geräten rentabel. Ein Alleingang macht keinen Sinn“, stellt Schulte fest. Über die TSG können sich Messstellenbetreiber ein signifikantes Bündelungspotenzial im Markt erschließen und Kosten senken. Und noch einen entscheidenden Vorteil hat die Kooperation mit der TSG: Die zeit- und kostenintensive Zertifizierung entfällt, da das Unternehmen bereits nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz vom BSI zertifiziert ist.

Vorteile aus gesetzlichen Vorgaben schöpfen


Der Pflichteinbau eröffnet auch ganz neue Möglichkeiten findet Schulte: „Mieterstromprojekte sind durch das intelligente Messwesen überhaupt erst automatisiert und sicher umsetzbar.“ Mit den Stadtwerken Energie Jena-Pößneck hat die TSG 2019 das bundesweit erste Mieterstromprojekt umgesetzt, das über zertifizierte Smart-Meter-Gateways berechnet wird. Dass die Digitalisierung nicht beim Rollout aufhört, zeigt die Zusammenarbeit mit der Energieversorgung Mittelrhein. Hier werden intelligente Messsysteme mit weiteren IoT (Internet der Dinge)-Technologien verknüpft und somit ganz neue Anwendungsfälle geschaffen: von der Überwachung von Trafostationen für Netzbetreiber bis zum intelligenten Parkplatz als Mehrwert für die Bürger. So wird Koblenz schrittweise smarter.

Die intelligenten Geräte bieten aber auch ein Höchstmaß an Automatisierung. „Das ist für große Unternehmen wie unserem Partner, der N-Ergie Netz, entscheidend, um den administrativen und manuellen Aufwand zu reduzieren“, sagt Schulte. Mit einem Volumen von über 100.000 intelligenten Messsystemen gehört der Nürnberger Netzbetreiber zu einem bedeutenden Partner der TSG, von dem auch andere Kunden profitieren.

Weitere Informationen zum Smart Meter Rollout gibt es hier  

Martin Pister
Foto: TSG

Martin Pister
Email: beratung@smartservice.de  

 

Advertorial
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Donnerstag, 16.07.2020, 10:04 Uhr

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