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Energie & Management > Personalie - Icontest erweitert Geschäftsführung für Ausbau des Deutschlandgeschäfts
(v.l.) Mark Erdei, Andreas Preuß, Peter Dobozi. Quelle: Icontest
Personalie

Icontest erweitert Geschäftsführung für Ausbau des Deutschlandgeschäfts

Die „iCONTEST“ GmbH hat Andreas Preuß zum Geschäftsführer berufen. Das Unternehmen will so seine Marktposition in Deutschland stärken und die Netzplattform Wizzgrid weiter etablieren.
Mit Andreas Preuß erweitert die Icontest GmbH ihre Geschäftsführung. Der Manager ergänzt künftig die Führung des Unternehmens um die beiden Eigentümer und Geschäftsführer Peter Dobozi und Mark Erdei. Die Personalie soll dazu beitragen, das Deutschlandgeschäft auszubauen und die Vermarktung der Softwareplattform Wizzgrid voranzutreiben.

Preuß kenne das Geschäftsmodell des Unternehmens, die Kundenanforderungen sowie die Besonderheiten des deutschen Energiemarktes, erklärte Dobozi. Gemeinsam solle die Position von Wizzgrid als Lösung für die Herausforderungen der Energiewende weiter gestärkt werden.

Die zunehmende Einspeisung erneuerbarer Energien, wachsende Netzkomplexität und neue regulatorische Anforderungen erhöhten den Druck auf Netzbetreiber und Stadtwerke, ihre Prozesse zu digitalisieren. Hier setzt nach Unternehmensangaben die Plattform Wizzgrid an. Die Software unterstützt Netzbetreiber bei Netzbetrieb, Netzplanung sowie der Integration dezentraler Erzeugungsanlagen und soll eine transparentere und effizientere Steuerung bestehender Netzinfrastrukturen ermöglichen.

Preuß erklärte, Wizzgrid sei aus den praktischen Anforderungen des Netzbetriebs heraus entwickelt worden. Ziel sei es, insbesondere kleinen und mittleren Stadtwerken Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die sich schnell implementieren ließen und konkrete Probleme im Netzbetrieb lösten.

Nach Angaben von Icontest wird die Plattform bereits in mehreren europäischen Märkten eingesetzt. Für den deutschen Markt setzt Icontest auf eine Cloud-Infrastruktur im Hochsicherheitsrechenzentrum des Partners Darz in Darmstadt. Die Erweiterung der Geschäftsführung sei Teil der Strategie, die Zusammenarbeit mit Netzbetreibern und Stadtwerken auszubauen und das weitere Wachstum in Deutschland voranzutreiben, heißt es in einer Unternehmensmitteilung. Bisher ist im deutschen Markt eine Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Mühlheim am Main bekannt, die bei einer gemeinsamen Veranstaltung von Wizzgrid und Darz als Anwender vorgestellt wurden.
 

Donnerstag, 4.06.2026, 15:06 Uhr
Fritz Wilhelm
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Die „iCONTEST“ GmbH hat Andreas Preuß zum Geschäftsführer berufen. Das Unternehmen will so seine Marktposition in Deutschland stärken und die Netzplattform Wizzgrid weiter etablieren.
Mit Andreas Preuß erweitert die Icontest GmbH ihre Geschäftsführung. Der Manager ergänzt künftig die Führung des Unternehmens um die beiden Eigentümer und Geschäftsführer Peter Dobozi und Mark Erdei. Die Personalie soll dazu beitragen, das Deutschlandgeschäft auszubauen und die Vermarktung der Softwareplattform Wizzgrid voranzutreiben.

Preuß kenne das Geschäftsmodell des Unternehmens, die Kundenanforderungen sowie die Besonderheiten des deutschen Energiemarktes, erklärte Dobozi. Gemeinsam solle die Position von Wizzgrid als Lösung für die Herausforderungen der Energiewende weiter gestärkt werden.

Die zunehmende Einspeisung erneuerbarer Energien, wachsende Netzkomplexität und neue regulatorische Anforderungen erhöhten den Druck auf Netzbetreiber und Stadtwerke, ihre Prozesse zu digitalisieren. Hier setzt nach Unternehmensangaben die Plattform Wizzgrid an. Die Software unterstützt Netzbetreiber bei Netzbetrieb, Netzplanung sowie der Integration dezentraler Erzeugungsanlagen und soll eine transparentere und effizientere Steuerung bestehender Netzinfrastrukturen ermöglichen.

Preuß erklärte, Wizzgrid sei aus den praktischen Anforderungen des Netzbetriebs heraus entwickelt worden. Ziel sei es, insbesondere kleinen und mittleren Stadtwerken Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die sich schnell implementieren ließen und konkrete Probleme im Netzbetrieb lösten.

Nach Angaben von Icontest wird die Plattform bereits in mehreren europäischen Märkten eingesetzt. Für den deutschen Markt setzt Icontest auf eine Cloud-Infrastruktur im Hochsicherheitsrechenzentrum des Partners Darz in Darmstadt. Die Erweiterung der Geschäftsführung sei Teil der Strategie, die Zusammenarbeit mit Netzbetreibern und Stadtwerken auszubauen und das weitere Wachstum in Deutschland voranzutreiben, heißt es in einer Unternehmensmitteilung. Bisher ist im deutschen Markt eine Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Mühlheim am Main bekannt, die bei einer gemeinsamen Veranstaltung von Wizzgrid und Darz als Anwender vorgestellt wurden.
 

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