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Energie & Management > Strom - Haushaltsstrom bei EnBW wird billiger
Bild: ghazii / Fotolia
Strom

Haushaltsstrom bei EnBW wird billiger

EnBW senkt die Strompreise. Der baden-württembergische Energiekonzern gibt damit die niedrigen Beschaffungskosten weiter.
Zum 1. April 2021 reduziert die EnBW die Haushaltsstrompreise in der Grundversorgung. Das geht aus einer Unternehmensmitteilung hervor.

Für einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 2.900 kWh sinkt der Preis um 0,62 Cent je kWh. Unter dem Strich entspricht das nach Berechnungen von EnBW einer jährlichen Ersparnis von 1,7 % oder 18 Euro. In ähnlichen Größenordnung fallen auch die Preise für viele EnBW-Kunden mit Sonderverträgen für Haushaltsstrom.

„Grund für die Preissenkung ist der vorausschauende Stromeinkauf, obwohl lediglich knapp ein Viertel des Strompreises auf Beschaffung und Vertrieb entfallen und vom Markt bestimmt sind", heißt es. Drei Viertel bestehen aus Steuern, Abgaben und Umlagen sowie den Netzentgelten. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Umlagen leicht gesunken, während die Netzentgelte deutlich gestiegen sind. Dies führt insgesamt zu höheren Kosten bei den staatlich festgelegten oder regulierten Strompreisbestandteilen.

Bereits zum Jahresanfang hatte EnBW die Tarife für Wärmestrom gesenkt.





 

Mittwoch, 10.02.2021, 12:09 Uhr
Günter Drewnitzky
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Haushaltsstrom bei EnBW wird billiger
EnBW senkt die Strompreise. Der baden-württembergische Energiekonzern gibt damit die niedrigen Beschaffungskosten weiter.
Zum 1. April 2021 reduziert die EnBW die Haushaltsstrompreise in der Grundversorgung. Das geht aus einer Unternehmensmitteilung hervor.

Für einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 2.900 kWh sinkt der Preis um 0,62 Cent je kWh. Unter dem Strich entspricht das nach Berechnungen von EnBW einer jährlichen Ersparnis von 1,7 % oder 18 Euro. In ähnlichen Größenordnung fallen auch die Preise für viele EnBW-Kunden mit Sonderverträgen für Haushaltsstrom.

„Grund für die Preissenkung ist der vorausschauende Stromeinkauf, obwohl lediglich knapp ein Viertel des Strompreises auf Beschaffung und Vertrieb entfallen und vom Markt bestimmt sind", heißt es. Drei Viertel bestehen aus Steuern, Abgaben und Umlagen sowie den Netzentgelten. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Umlagen leicht gesunken, während die Netzentgelte deutlich gestiegen sind. Dies führt insgesamt zu höheren Kosten bei den staatlich festgelegten oder regulierten Strompreisbestandteilen.

Bereits zum Jahresanfang hatte EnBW die Tarife für Wärmestrom gesenkt.





 

Mittwoch, 10.02.2021, 12:09 Uhr
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