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Die „SpeicherCHeck“-Studie untersucht das Potenzial süddeutscher Porenspeicher für die Wasserstoffspeicherung. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor.
Die „SpeicherCHeck“-Studie der TU München und der Montanuniversität Leoben (Österreich) beziffert das statische Wasserstoffspeicherpotenzial im bayerischen Molassebecken auf 12,6 bis 25,2 TWh. Grundlage der Untersuchung ist die Auswertung der geförderten Erdöl- und Erdgasvolumina von 58 Lagerstätten.Auf dieser Basis wurde der durch Förderung freigewordene Porenraum ermittelt un
Dienstag, 3.03.2026, 11:21 Uhr
Katia Meyer-Tien
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