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POLITIK:
Gabriels Plädoyer gegen Atomkraft
Er wolle „Fakten gerade rücken“ und die von der CSU angestoßene Diskussion um Laufzeitverlängerungen der deutschen Atomkraftwerke „versachlichen“, begann Bundesumweltminister Sigmar Gabriel am 5. Januar seine Rede, mit der er Journalisten in Berlin seine Strategien zur langfristigen Energieversorgung in Deutschland vorstellte.
 
Atomenergie erhöhe weder Versorgungssicherheit noch Importunabhängigkeit in der Energieversorgung. „Deutschland importiert den Rohstoff Uran zu einhundert Prozent“, argumentierte Gabriel. Berechnungen der internationalen Atomenergiebehörde und der OECD zufolge belaufe sich das wirtschaftlich abbaubare Uranvorkommen weltweit auf 1,25 bis 4 Mio. t. Es reiche also je...

 
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Freitag, 06.01.2006, 08:22 Uhr