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Enerige & Management > E&M-Podcast -   Forderungen der erneuerbaren Stromerzeuger an EEG-Novelle
Bild: E&M
E&M-PODCAST:
Forderungen der erneuerbaren Stromerzeuger an EEG-Novelle
In einem Exklusiv-Interview mit dem Energiefunk fasste Simone Peter, Präsidentin des Bundesverband Erneuerbare Energie, die Branchenforderungen an die EEG-Novelle zusammen.
 
Der erste Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums ging vor kurzem an die Ressorts, am 23. September will das Bundeskabinett die Novelle beschließen. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), will ein „Aufbruchssignal für Wirtschaft und Energiewende“ senden.

Das im EEG bereits verankerte Ausbauziel von 65 % erneuerbarem Stromanteil bis 2030 müsse mit einem verbindlichen Zeit- und Mengengerüst unterlegt werden. Diese Ziele müssten durch bessere Genehmigungen und Flächenausweisungen auch erreichbar werden, erinnerte Peter. Neben technologieübergreifenden Anpassungen wie der Stärkung der Eigenversorgung von Privatpersonen und Unternehmen müssten Rahmenbedingungen für die einzelnen Technologien verbessert werden.

Außerdem brauche es eine Überbrückung für die nach 20 Jahren aus dem EEG fallenden Ü20-Anlagen, um den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern zu kompensieren und zu beschleunigen und die Klimaschutzziele in greifbare Nähe zu rücken. „Jetzt ist die Zeit, die Weichen für einen dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien zu stellen“, erinnerte Peter. Die Novelle des EEG soll am 1. Januar 2021 in Kraft treten.

Gesprächspartnerin:
  • Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE)
 
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Bild: E&M

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Susanne Harmsen
Redakteurin
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Mittwoch, 02.09.2020, 14:45 Uhr

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