• Australien als "idealer" Wasserstoff-Partner
  • Sicherer Strom auch 2030 dank neuem Marktdesign
  • Wärme aus Kehler Stahlwerk für Straßburg
  • Weltweiter Kupferbedarf steigt enorm
  • Streiks in Frankreich und Windmangel stützen den Strompreis
  • BNE wächst weiter
  • Neues Werk für Millionen von Batteriezellen in Thüringen
  • Gasumsätze der EEX-Gruppe sprunghaft gestiegen
  • Digitalisierungsgesetz im März im Bundestag
  • Handwerker finden und einstellen trotz Fachkräftemangel
Enerige & Management > Emissionshandel - Edenhofer warnt vor Aufweichung des CO2-Preises
Quelle: Fotolia / Oliver Boehmer
EMISSIONSHANDEL:
Edenhofer warnt vor Aufweichung des CO2-Preises
Klimaforscher mahnen, bei den CO2 Obergrenzen hart zu bleiben. Allerdings sei ein Sozialausgleich für einkommensschwache Haushalte nötig.
 
Angesichts der gestiegenen Treibhausgasemissionen in Deutschland im Jahr 2021 mahnt Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), davor die Obergrenze im EU-Emissionshandel aufzuweichen.

Bleibe diese Obergrenze hart, steigen bei einem Mehreinsatz von Kohle nicht die Emissionen, sondern es steige der CO2-Preis – "und das macht die nötigen Investitionen in saubere Energien wie Erneuerbare und Wasserstoff schneller lohnend". 
 

Silvia Rausch-Becker
© 2023 Energie & Management GmbH
Dienstag, 15.03.2022, 12:45 Uhr

Mehr zum Thema