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Energie & Management > IT - Detmolder Versorger nach Cyberangriff wieder erreichbar
Quelle: Fotolia / Sergey Nivens
IT

Detmolder Versorger nach Cyberangriff wieder erreichbar

Die Stadtwerke Detmold sind nach einem Hackerangriff wieder „uneingeschränkt erreichbar“. Der Angriff hatte sich am 17. November ereignet. 
Gute Nachrichten von den Stadtwerken im lippischen Detmold zu Beginn des neuen Jahres. „Die Erreichbarkeit der Stadtwerke Detmold für Kundinnen und Kunden ist wieder uneingeschränkt gegeben“, teilte der Versorger am 2. Januar mit. Ein Cyberangriff im November 2025 hatte dazu geführt, dass eine Kontaktaufnahme mit dem kommunalen Versorger im Nordosten Nordrhein-Westfalens zeitweise so gut wie ausgeschlossen war (wir berichteten). 

Nach Angaben des Versorgers stehen sowohl der telefonische Kontakt als auch die Kommunikation per E-Mail wieder vollumfänglich für alle Standorte zur Verfügung. Damit könnten alle bekannten Servicekanäle wieder genutzt werden, teilten die Stadtwerke Detmold weiter mit. 

Die Stadtwerke Detmold waren Zielscheibe von Cyberkriminellen geworden. In den frühen Morgenstunden des 17. November ging nichts mehr. Besonders betroffen waren dabei die Kommunikationskanäle. Telefonanschlüsse und E-Mail-Adressen funktionierten nicht, abgesehen von einer Störungshotline, die bei einem externen Dienstleister untergebracht ist. Auch die Angebote der Internetseite waren nicht verfügbar. Ein Interventionsteam der Polizei Bielefeld für digitale Kriminalität ermittelt noch.
 
Die Stadtwerke Detmold erwirtschafteten mit ihren rund 190 Mitarbeitenden laut Geschäftsbericht im Jahr 2024 einen Umsatz von 128,3 Millionen Euro. Nach Steuern und vor Gewinnabführung erzielte der Versorger ein Ergebnis von rund 6,8 Millionen Euro. Eine Million Euro davon durfte im Unternehmen verbleiben, für das Jörg Karlikowski die Geschäfte führt. Als weitere Gesellschafter kommen die Westfalen Weser Beteiligungen GmbH und die Westenergie AG auf zusammen 24,9 Prozent der Anteile.

Montag, 5.01.2026, 12:30 Uhr
Heidi Roider
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Detmolder Versorger nach Cyberangriff wieder erreichbar
Die Stadtwerke Detmold sind nach einem Hackerangriff wieder „uneingeschränkt erreichbar“. Der Angriff hatte sich am 17. November ereignet. 
Gute Nachrichten von den Stadtwerken im lippischen Detmold zu Beginn des neuen Jahres. „Die Erreichbarkeit der Stadtwerke Detmold für Kundinnen und Kunden ist wieder uneingeschränkt gegeben“, teilte der Versorger am 2. Januar mit. Ein Cyberangriff im November 2025 hatte dazu geführt, dass eine Kontaktaufnahme mit dem kommunalen Versorger im Nordosten Nordrhein-Westfalens zeitweise so gut wie ausgeschlossen war (wir berichteten). 

Nach Angaben des Versorgers stehen sowohl der telefonische Kontakt als auch die Kommunikation per E-Mail wieder vollumfänglich für alle Standorte zur Verfügung. Damit könnten alle bekannten Servicekanäle wieder genutzt werden, teilten die Stadtwerke Detmold weiter mit. 

Die Stadtwerke Detmold waren Zielscheibe von Cyberkriminellen geworden. In den frühen Morgenstunden des 17. November ging nichts mehr. Besonders betroffen waren dabei die Kommunikationskanäle. Telefonanschlüsse und E-Mail-Adressen funktionierten nicht, abgesehen von einer Störungshotline, die bei einem externen Dienstleister untergebracht ist. Auch die Angebote der Internetseite waren nicht verfügbar. Ein Interventionsteam der Polizei Bielefeld für digitale Kriminalität ermittelt noch.
 
Die Stadtwerke Detmold erwirtschafteten mit ihren rund 190 Mitarbeitenden laut Geschäftsbericht im Jahr 2024 einen Umsatz von 128,3 Millionen Euro. Nach Steuern und vor Gewinnabführung erzielte der Versorger ein Ergebnis von rund 6,8 Millionen Euro. Eine Million Euro davon durfte im Unternehmen verbleiben, für das Jörg Karlikowski die Geschäfte führt. Als weitere Gesellschafter kommen die Westfalen Weser Beteiligungen GmbH und die Westenergie AG auf zusammen 24,9 Prozent der Anteile.

Montag, 5.01.2026, 12:30 Uhr
Heidi Roider

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