• Strom fester, CO2 sehr fest, steiler Anstieg beim Gas
  • Uniper will bei Erneuerbaren aufholen
  • Treibstoff aus Sonnenlicht
  • Aiwanger macht Stimmung für Windkraft
  • Kein vorzeitiger Einspruch gegen Netzausbau möglich
  • Markt für Elektrolyse wird bis 2040 explodieren
  • Neuer Windpark in Bayern in Betrieb
  • Sag zum Abschied leise Servus...
  • Vattenfall holt sich Hilfe beim Glasfaserausbau
  • Tennet forciert Netzausbau in Niedersachsen
HINTERGRUND:
Der große Sprung bleibt aus
Bei den erneuerbaren Energien hat der einstige Tigerstaat Südkorea durchaus ambitionierte Pläne. Bei der Zukunft der landesweiten Stromversorgung vertraut die Regierung in Seoul weiterhin der Atomkraft, neue Blöcke sind im Bau.
 
Groß gewachsen ist Bumil Kim. Sein Handschlag ist kräftig, beim Lächeln zeigen sich perlweiße Zahnreihen: „Wir sind froh, dass ihr Deutschen da seid. Ihr habt die fortschrittlichste Technik bei den erneuerbaren Energien, die unser Land braucht.“ Der Bürgermeister von Daegu, mit zweieinhalb Millionen Einwohnern viertgrößte Stadt Südkoreas gut 300 km südöstlich der...

 
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Donnerstag, 31.05.2007, 15:29 Uhr