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Enerige & Management > Kohle - BUND will weiter gegen Tagebau klagen
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KOHLE:
BUND will weiter gegen Tagebau klagen
Der langjährige juristische Streit zur Rettung des Hambacher Waldes vor den Braunkohlenbaggern geht voraussichtlich in die nächste Runde.
 

Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat am 19. August Anträge auf Zulassung der Berufung gegen drei Urteile des Verwaltungsgerichts Köln vom 12. März eingelegt (Az. 14 K 3037/18,14 K 4496/18, 14 K 6238/18).

Das Gericht hatte die BUND-Klagen gegen den Hauptbetriebsplan zur Fortführung des Tagebaus von 2018 bis 2020 und die Zwangsenteignung sowie vorzeitige Besitzeinweisung eines BUND-Grundstücks im unmittelbaren Tagebauvorfeld zurückgewiesen. Damit muss jetzt das Oberverwaltungsgericht (OVG) des Landes NRW in Münster entscheiden. Dessen ungeachtet bestehe der vom BUND im Eilverfahren beim OVG erwirkte Rodungsstopp im Hambacher Wald bis auf weiteres fort, heißt es in einer Mitteilung des BUND.

 

Peter Koller
Redakteur
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Montag, 19.08.2019, 16:16 Uhr

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