• Abheben mit Wasserstoff
  • KI kann bei der Endlagersuche helfen
  • EEG-Guthaben sinkt wegen geringerer Ökostrom-Einspeisung
  • 94-MW-KWK von Wärtsilä in Dresden in Betrieb
  • Faltbares Solarsystem spart Montageaufwand
  • Wasserstoff zur Stromnetz-Entlastung
  • Mainova-Technik lässt das Gras wachsen
  • Energiemanagement für Berliner Autohaus
  • "Wir Deutschen waren hier zu arrogant und besserwisserisch"
  • Was den Nachbarn künftiger Windräder wichtig ist
EU-ERWEITERUNG:
Bulgarien: Strom, Rumänien: Gas
Die negative Energiebilanz der EU wird durch die Aufnahme von Bulgarien und Rumänien etwas größer; beide Transit-Länder („Nabucco-Gas-Pipeline“) ziehen aber Investoren aus der Energiewirtschaft an.
 
Der deutsche Energiekonzern Eon hat in beiden Balkanländern kräftig investiert: Bei Strom in Bulgarien und bei Erdgas in Rumänien. Der Grund: Bulgariens Energiewirtschaft ist stark bei Strom, Rumäniens bei Erdgas. Bulgarien ist fünftgrößter Stromexporteur nach Frankreich, Tschechien, Polen und Litauen. Rumänien hat Vorkommen an Erdöl, Erdgas und Braunkohle. Erdgas ist der wichtigste...

 
Möchten Sie diese und weitere Nachrichten lesen?
 
 
Testen Sie E&M powernews
kostenlos und unverbindlich
  • Zwei Wochen kostenfreier Zugang
  • Zugang auf stündlich aktualisierte Nachrichten mit Prognose- und Marktdaten
  • + einmal täglich E&M daily
  • + zwei Ausgaben der Zeitung E&M
  • ohne automatische Verlängerung
 
Jetzt kostenlos testen
 
Login für Kunden
 

Kaufen Sie den Artikel
  • erhalten Sie sofort diesen redaktionellen Beitrag für nur € 8.93
 
JETZT ARTIKEL KAUFEN
Mehr zum Thema

 
Haben Sie Interesse an Content oder Mehrfachzugängen für Ihr Unternehmen?
 
Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zur Nutzung von E&M-Inhalten oder den verschiedenen Abonnement-Paketen haben.
Das E&M-Vertriebsteam freut sich unter Tel. 08152 / 93 11-77 oder unter  vertrieb@energie-und-management.de über Ihre Anfrage.
 
WEITERE INFORMATIONEN
© 2022 Energie & Management GmbH
Dienstag, 02.01.2007, 14:49 Uhr