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Das stadteigene Unternehmen hinterfragte Angebote nicht und holte oft nur ein einziges Offert ein. Immerhin dürften keine „maßgeschneiderten“ Ausschreibungen vorgekommen sein.
Heftige Kritik an der Vergabepraxis der Wien Energie und der Wiener Netze in den Jahren 2021 bis 2024 übt der Wiener Stadtrechnungshof (StRH Wien) in mehreren Berichten, die am 26. Februar erschienen. Hinsichtlich ausgeschriebener Leistungen im Bereich des Fernkälte-Ausbaus beispielsweise zeigten sich bei rund zehn Prozent der Positionen Preisunterschiede von bis zu 500
Freitag, 27.02.2026, 11:03 Uhr
Klaus Fischer
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