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Der Energiekonzern aus Österreich hat aufgrund des trockenen ersten Halbjahres weniger mit seinen Kraftwerken verdient.
Eine schwache Wasserführung und rückläufige Absatzpreise wirken sich erheblich auf den Gewinn des österreichischen Verbund aus. Wie der Konzern mit Sitz in Wien mitteilte, sank in den ersten sechs Monaten das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) um knapp 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.Auch der Umsatz ging um 11 Prozent zurück. Von 4,04 Milliarden Euro auf
Donnerstag, 30.07.2026, 14:33 Uhr
Stefan Sagmeister
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