Quelle: Katia Meyer-Tien
Industrielle Flexibilität soll stärker an realen Produktionsabläufen ausgerichtet werden. Der VIK fordert dafür längere Übergangsfristen und differenzierte Regeln.
Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) hat sich in die Debatte um die künftigen Industrienetzentgelte eingeschaltet. In einer Stellungnahme zum Orientierungspapier der Bundesnetzagentur unterstützt der Verband die geplante stärkere Ausrichtung auf Flexibilität grundsätzlich. Er fordert jedoch an mehreren Stellen Änderungen. Aus Sicht des VIK müssen die künftigen Regelunge
Montag, 8.06.2026, 11:59 Uhr
Davina Spohn
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