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Energie & Management > Stadtwerke - Übergreifende Daseinsvorsorge in Jena
Quelle: E&M / Jonas Rosenberger
Stadtwerke

Übergreifende Daseinsvorsorge in Jena

Die Stadtwerke Jena entwickeln zusammen mit Experten aus dem Gesundheitswesen den ersten Telemedizinraum für ein Smartes Quartier in der Kommune.
Die Stadtwerke Jena hatten eingeladen und rund 40 Experten aus dem Gesundheitswesen und angrenzenden Branchen waren gekommen. Laut einer Mitteilung des Versorgers ist das Ziel der Zusammenarbeit, einen neuen Baustein kommunaler Gesundheitslösungen zu entwickeln und so ein smartes Quartier im Stadtteil Lobeda mitzugestalten.

Noch im ersten Halbjahr 2024 soll ein Telemedizinraum im Rahmen des Modellprojekts eröffnet werden. Zunächst werde es den Charakter eines Reallabors haben, heißt es in der Mitteilung weiter. Als fester Bestandteil der Smart-City-Strategie der Stadt Jena, soll der Telemedizinraum dann bis 2027 technisch und inhaltlich weiterentwickelt werden. Dazu steuert die Stadt Fördermittel in Höhe von 750.000 Euro bei.

Mit „Wohnen der Zukunft“ haben die Stadtwerke das Zielbild überschrieben, in das sich unter anderem die Telemedizin einfügen soll. Die Stadtwerke Jena planen nach eigenen Angaben, die entsprechenden Ideen auf weitere Regionen und Anwendungsfälle auszudehnen.

In ihrem Innovationsworkshop diskutierten die Teilnehmer konkrete medizinische Anwendungsfälle und erarbeiteten auch Ideen für ein Betreiberkonzept. Gleichzeitig wurden weitere Austausch- und Workshoptermine des neu entstandenen Netzwerks der kommunalen Daseinsvorsorge vereinbart.

Die Stadtwerke Jena haben mit dem smarten Quartier in Lobeda ein Modellprojekt geschaffen, das vor allem Mieter im Alltag entlasten soll. Dazu gehören die Ausstattung von Gebäuden mit Smart-Home-Komponenten sowie Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Mobilität und Logistik. Bis zum Jahresende 2024 sollen nach Angaben der Stadtwerke im Quartier rund 250 Wohnungen unterschiedlicher Größe entstehen, die etwa zur Hälfte eine Mietpreisbindung haben.

Bereits 2023 haben die Stadtwerke zusammen mit der Kommune und dem Universitätsklinikum Jena zwei Gesundheitsapartments im Quartier in Betrieb genommen.

Montag, 22.01.2024, 15:32 Uhr
Fritz Wilhelm
Energie & Management > Stadtwerke - Übergreifende Daseinsvorsorge in Jena
Quelle: E&M / Jonas Rosenberger
Stadtwerke
Übergreifende Daseinsvorsorge in Jena
Die Stadtwerke Jena entwickeln zusammen mit Experten aus dem Gesundheitswesen den ersten Telemedizinraum für ein Smartes Quartier in der Kommune.
Die Stadtwerke Jena hatten eingeladen und rund 40 Experten aus dem Gesundheitswesen und angrenzenden Branchen waren gekommen. Laut einer Mitteilung des Versorgers ist das Ziel der Zusammenarbeit, einen neuen Baustein kommunaler Gesundheitslösungen zu entwickeln und so ein smartes Quartier im Stadtteil Lobeda mitzugestalten.

Noch im ersten Halbjahr 2024 soll ein Telemedizinraum im Rahmen des Modellprojekts eröffnet werden. Zunächst werde es den Charakter eines Reallabors haben, heißt es in der Mitteilung weiter. Als fester Bestandteil der Smart-City-Strategie der Stadt Jena, soll der Telemedizinraum dann bis 2027 technisch und inhaltlich weiterentwickelt werden. Dazu steuert die Stadt Fördermittel in Höhe von 750.000 Euro bei.

Mit „Wohnen der Zukunft“ haben die Stadtwerke das Zielbild überschrieben, in das sich unter anderem die Telemedizin einfügen soll. Die Stadtwerke Jena planen nach eigenen Angaben, die entsprechenden Ideen auf weitere Regionen und Anwendungsfälle auszudehnen.

In ihrem Innovationsworkshop diskutierten die Teilnehmer konkrete medizinische Anwendungsfälle und erarbeiteten auch Ideen für ein Betreiberkonzept. Gleichzeitig wurden weitere Austausch- und Workshoptermine des neu entstandenen Netzwerks der kommunalen Daseinsvorsorge vereinbart.

Die Stadtwerke Jena haben mit dem smarten Quartier in Lobeda ein Modellprojekt geschaffen, das vor allem Mieter im Alltag entlasten soll. Dazu gehören die Ausstattung von Gebäuden mit Smart-Home-Komponenten sowie Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Mobilität und Logistik. Bis zum Jahresende 2024 sollen nach Angaben der Stadtwerke im Quartier rund 250 Wohnungen unterschiedlicher Größe entstehen, die etwa zur Hälfte eine Mietpreisbindung haben.

Bereits 2023 haben die Stadtwerke zusammen mit der Kommune und dem Universitätsklinikum Jena zwei Gesundheitsapartments im Quartier in Betrieb genommen.

Montag, 22.01.2024, 15:32 Uhr
Fritz Wilhelm

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