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Damit ließen sich die Kunden entlasten, ohne vermeintliche „Übergewinne“ der E-Wirtschaft abzuschöpfen und damit deren Möglichkeiten für nötige Investitionen zu verschlechtern.
Seit etwa fünf Jahren, spätestens aber seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine, befinde sich die weltweite Energieversorgung in einem mehr oder weniger permanenten Krisenzustand. Das konstatierte der Präsident des österreichischen Elektrizitätswirtschaftsverbands Oesterreichs Energie und Chef des Energieunternehmens Verbund, Michael Strugl, bei einer Podiumsdiskussion am 11. Mai in Wien.
Dienstag, 12.05.2026, 10:23 Uhr
Klaus Fischer
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