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Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat die Fläche für ein mögliches Atommüll-Endlager auf weniger als fünf Prozent Deutschlands reduziert. Ende 2027 macht sie Vorschläge.
Die Suche nach einem Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle ist weiter vorangeschritten. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat ihren aktuellen Arbeitsstand am 27. Oktober veröffentlicht. Demnach betrachtet sie weniger als fünf Prozent der Fläche Deutschlands weiter. Im Jahr 2025 waren noch rund 25 Prozent der Landesfläche im Verfahren. Die verbleibenden Gebiete liegen in
Dienstag, 27.10.2026, 13:22 Uhr
Susanne Harmsen
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