Quelle: Jonas Rosenberger
Rekordniedrige Wasserstände an der Donau zwingen Kraftwerke in Österreich, Rumänien und Ungarn zur Drosselung oder Abschaltung.
Der an manchen Orten rekordniedrige Wasserstand der Donau bringt die Stromerzeuger in Österreich, Rumänien und Ungarn in die Bredouille. Wasser- und Kernkraftwerke müssen mangels Wasser die Produktion drosseln oder sogar vorübergehend einstellen. An einigen Messstationen sind historische Niedrigwerte bereits unterschritten. Bei Paks in Ungarn liegt der Wasserstand der Donau nach Angab
Donnerstag, 30.07.2026, 14:04 Uhr
dpa
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