Modellspule für Kernfusion im Teststand. Quelle: MPI für Plasmaphysik / Frank Fleschner
Das Münchner Unternehmen Proxima Fusion erhält von Investoren 411 Millionen Euro für den Bau eines Fusionsreaktors in Bayern. Zu den Geldgebern gehören RWE und Google.
„Stellarator“ – der Name soll an die Kernfusion als Energiequelle der Sterne (lateinsch: stella) erinnern. Proxima Fusion, ein Spin-out des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik, erhält für den Bau eines Stellarator-Demonstrators in Garching bei München 411 Millionen Euro. Das Unternehmen sammelt das Geld über eine Finanzi
Dienstag, 7.07.2026, 17:48 Uhr
Manfred Fischer
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