E&M exklusiv Newsletter:
E&M gratis testen:
Energie & Management > Wärme - Hackschnitzelpreise im ersten Quartal leicht gesunken
Quelle: Pixabay / Wolfgang Eckert
Wärme

Hackschnitzelpreise im ersten Quartal leicht gesunken

Die Preise für Holzhackschnitzel bewegen sich im 1. Quartal kaum. Der Durchschnittspreis  ist laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) um 1,32 Prozent gegenüber dem Vorquartal gefallen.
Trotz der kalten Wintermonate waren Hackschnitzel aller Qualitäten (A1, A2 und B) gut verfügbar. Dafür gibt es laut Depi zwei Gründe: Zum einen hat der Handel mit entsprechend großen Lagermengen vorgesorgt, zum anderen war die Rohholzverfügbarkeit deutlich besser als im Vorquartal. 

„Die Rahmenbedingungen für Holzhackschnitzel haben sich im Vergleich zum vorigen Quartal deutlich entspannt“, erklärt Depi-Geschäftsführer Martin Bentele. „Die gestiegenen Rundholzpreise haben sich kaum auf den Hackschnitzelmarkt ausgewirkt. Dies ist offensichtlich dem hohen Lagerbestand geschuldet. Zudem sehen wir eine grundsätzlich abnehmende Nachfrage nach Industrieholz von der Papier- und Zellstoffindustrie.“ 
 
Preisentwicklung der verschiedenen Energieträger im 1. Quartal.
Quelle: DEPI

Die angespannte Situation der fossilen Energieträger Öl und Gas vergrößert zudem den Kostenvorteil: Gegenüber Heizöl sind Hackschnitzel nach Depi-Angaben rund 60 Prozent günstiger, im Vergleich zu Erdgas sind es etwa 47 Prozent. 

Der Hackschnitzelpreis wird vom Depi quartalsweise erhoben. Unternehmen, die Hackschnitzel produzieren, können ihre Verkaufspreise für alle Qualitätsklassen freiwillig beim Depi melden. Der Erhebungszeitraum endet am 15. des dritten Monats des laufenden Quartals.

Donnerstag, 19.03.2026, 13:50 Uhr
Günter Drewnitzky
Energie & Management > Wärme - Hackschnitzelpreise im ersten Quartal leicht gesunken
Quelle: Pixabay / Wolfgang Eckert
Wärme
Hackschnitzelpreise im ersten Quartal leicht gesunken
Die Preise für Holzhackschnitzel bewegen sich im 1. Quartal kaum. Der Durchschnittspreis  ist laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) um 1,32 Prozent gegenüber dem Vorquartal gefallen.
Trotz der kalten Wintermonate waren Hackschnitzel aller Qualitäten (A1, A2 und B) gut verfügbar. Dafür gibt es laut Depi zwei Gründe: Zum einen hat der Handel mit entsprechend großen Lagermengen vorgesorgt, zum anderen war die Rohholzverfügbarkeit deutlich besser als im Vorquartal. 

„Die Rahmenbedingungen für Holzhackschnitzel haben sich im Vergleich zum vorigen Quartal deutlich entspannt“, erklärt Depi-Geschäftsführer Martin Bentele. „Die gestiegenen Rundholzpreise haben sich kaum auf den Hackschnitzelmarkt ausgewirkt. Dies ist offensichtlich dem hohen Lagerbestand geschuldet. Zudem sehen wir eine grundsätzlich abnehmende Nachfrage nach Industrieholz von der Papier- und Zellstoffindustrie.“ 
 
Preisentwicklung der verschiedenen Energieträger im 1. Quartal.
Quelle: DEPI

Die angespannte Situation der fossilen Energieträger Öl und Gas vergrößert zudem den Kostenvorteil: Gegenüber Heizöl sind Hackschnitzel nach Depi-Angaben rund 60 Prozent günstiger, im Vergleich zu Erdgas sind es etwa 47 Prozent. 

Der Hackschnitzelpreis wird vom Depi quartalsweise erhoben. Unternehmen, die Hackschnitzel produzieren, können ihre Verkaufspreise für alle Qualitätsklassen freiwillig beim Depi melden. Der Erhebungszeitraum endet am 15. des dritten Monats des laufenden Quartals.

Donnerstag, 19.03.2026, 13:50 Uhr
Günter Drewnitzky

Haben Sie Interesse an Content oder Mehrfachzugängen für Ihr Unternehmen?

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zur Nutzung von E&M-Inhalten oder den verschiedenen Abonnement-Paketen haben.
Das E&M-Vertriebsteam freut sich unter Tel. 08152 / 93 11-77 oder unter vertrieb@energie-und-management.de über Ihre Anfrage.