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Energie & Management > Personalsuche - Eon setzt auf moderne Arbeitsmodelle
Quelle: Shutterstock / Andrii Yalanskyi
Personalsuche

Eon setzt auf moderne Arbeitsmodelle

Mit flexiblen Angeboten will sich Eon als attraktiver Arbeitgeber auf dem umkämpften Fachkräftemarkt positionieren.
Ziel des Maßnahmenbündels ist es, auf unterschiedliche Lebenssituationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzugehen, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. „Im Fokus stehen flexible Lösungen, die die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter und betriebliche Anforderungen in Einklang bringen.“ Mit dem umfangreichen und tiefgreifenden Maßnahmenpaket zur Flexibilisierung von Arbeit nehme man eine Vorreiterrolle unter den DAX-40-Unternehmen ein.

„Die Energiezukunft braucht starke Teams, starke Arbeitgeber und vor allem starke Angebote an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von heute und von morgen. Das mit unseren Sozialpartnern vereinbarte Maßnahmenpaket ist unsere strukturelle Antwort auf die Anforderungen einer Arbeitswelt, die sich spürbar verändert hat. Mit Maßnahmen wie beispielsweise der Familienstartzeit verbessern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, erklärte Stefanie Müller-Thon, Senior Vice President Group HR & Executive HR, zu den neuen Regelungen.

Die Mitarbeiterversprechen gehen nach Angaben von Eon auf die Ergebnisse einer umfassenden Befragung unter den Beschäftigten zurück. Zugleich würdigt das Unternehmen eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften und den betrieblichen Arbeitnehmervertretern während des Abstimmungsprozesses.

Die verschiedenen Maßnahmen im Detail:
  • Mit der Familienstartzeit ermöglicht Eon Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vier Wochen vollvergütet freigestellt zu werden, um ihr neugeborenes Kind und die Familie in dieser Zeit aktiv zu begleiten. Die Richtlinie gilt für alle Geschlechter: Zur Teilnahme berechtigt sind leibliche Väter, weibliche Partnerinnen und nicht-leibliche Väter, die Lebenspartner der Mutter sind.
  • Beschäftigte, die ihre tariflich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit erhöhen möchten, können das Modell Vollzeit Plus wählen. Die Maßnahme ermöglicht es, in unterschiedlichen Lebensphasen mehr zu arbeiten und entsprechend mehr zu verdienen. 
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für einen gewissen Zeitraum mehr Freizeit haben möchten und bereit sind, hierfür auf Gehalt zu verzichten, können das Modell Freizeit statt Geld wählen. Dadurch erhalten sie die Möglichkeit, bis zu 20 zusätzliche freie Tage pro Kalenderjahr zu erwerben.
  • In Lebensphasen, in denen Beschäftigte das Einkommen durch mehr Arbeit erhöhen möchten, können sie umgekehrt das Modell Geld statt Freizeit wählen. Dabei verzichten diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Anteile des über den gesetzlichen Mindesturlaub hinausgehenden Urlaubs und lassen sich diesen auszahlen.
Danben gibt es, neben Homeoffice-Modellen, auch die Möglichkeit einer längeren Auszeit, das zeitweise Arbeiten im europäischen Ausland oder ein Vollzeitmodell, bei dem es alle zwei Wochen einen freien Tag gibt. Voraussetzung für jede dieser Maßnahmen ist, dass betriebliche Gründe und Abläufe nicht entgegenstehen. 

Das Bündel aus Mitarbeiterversprechen bildet einen einheitlichen Rahmen für Eon in Deutschland, wie es seitens des Energieunternehmens heißt. Aufgrund der dezentralen Organisationsstruktur im Konzern können die verschiedenen Gesellschaften auf dieser Basis selbst entscheiden, welche Schwerpunkte sie setzen und wie die Mitarbeiterversprechen vor Ort konkret umgesetzt werden. 

Eine Übersicht der Mitarbeiterversprechen ist auf der Webseite von Eon veröffentlicht. 

Dienstag, 28.04.2026, 11:57 Uhr
Günter Drewnitzky
Energie & Management > Personalsuche - Eon setzt auf moderne Arbeitsmodelle
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Eon setzt auf moderne Arbeitsmodelle
Mit flexiblen Angeboten will sich Eon als attraktiver Arbeitgeber auf dem umkämpften Fachkräftemarkt positionieren.
Ziel des Maßnahmenbündels ist es, auf unterschiedliche Lebenssituationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzugehen, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. „Im Fokus stehen flexible Lösungen, die die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter und betriebliche Anforderungen in Einklang bringen.“ Mit dem umfangreichen und tiefgreifenden Maßnahmenpaket zur Flexibilisierung von Arbeit nehme man eine Vorreiterrolle unter den DAX-40-Unternehmen ein.

„Die Energiezukunft braucht starke Teams, starke Arbeitgeber und vor allem starke Angebote an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von heute und von morgen. Das mit unseren Sozialpartnern vereinbarte Maßnahmenpaket ist unsere strukturelle Antwort auf die Anforderungen einer Arbeitswelt, die sich spürbar verändert hat. Mit Maßnahmen wie beispielsweise der Familienstartzeit verbessern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, erklärte Stefanie Müller-Thon, Senior Vice President Group HR & Executive HR, zu den neuen Regelungen.

Die Mitarbeiterversprechen gehen nach Angaben von Eon auf die Ergebnisse einer umfassenden Befragung unter den Beschäftigten zurück. Zugleich würdigt das Unternehmen eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften und den betrieblichen Arbeitnehmervertretern während des Abstimmungsprozesses.

Die verschiedenen Maßnahmen im Detail:
  • Mit der Familienstartzeit ermöglicht Eon Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vier Wochen vollvergütet freigestellt zu werden, um ihr neugeborenes Kind und die Familie in dieser Zeit aktiv zu begleiten. Die Richtlinie gilt für alle Geschlechter: Zur Teilnahme berechtigt sind leibliche Väter, weibliche Partnerinnen und nicht-leibliche Väter, die Lebenspartner der Mutter sind.
  • Beschäftigte, die ihre tariflich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit erhöhen möchten, können das Modell Vollzeit Plus wählen. Die Maßnahme ermöglicht es, in unterschiedlichen Lebensphasen mehr zu arbeiten und entsprechend mehr zu verdienen. 
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für einen gewissen Zeitraum mehr Freizeit haben möchten und bereit sind, hierfür auf Gehalt zu verzichten, können das Modell Freizeit statt Geld wählen. Dadurch erhalten sie die Möglichkeit, bis zu 20 zusätzliche freie Tage pro Kalenderjahr zu erwerben.
  • In Lebensphasen, in denen Beschäftigte das Einkommen durch mehr Arbeit erhöhen möchten, können sie umgekehrt das Modell Geld statt Freizeit wählen. Dabei verzichten diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Anteile des über den gesetzlichen Mindesturlaub hinausgehenden Urlaubs und lassen sich diesen auszahlen.
Danben gibt es, neben Homeoffice-Modellen, auch die Möglichkeit einer längeren Auszeit, das zeitweise Arbeiten im europäischen Ausland oder ein Vollzeitmodell, bei dem es alle zwei Wochen einen freien Tag gibt. Voraussetzung für jede dieser Maßnahmen ist, dass betriebliche Gründe und Abläufe nicht entgegenstehen. 

Das Bündel aus Mitarbeiterversprechen bildet einen einheitlichen Rahmen für Eon in Deutschland, wie es seitens des Energieunternehmens heißt. Aufgrund der dezentralen Organisationsstruktur im Konzern können die verschiedenen Gesellschaften auf dieser Basis selbst entscheiden, welche Schwerpunkte sie setzen und wie die Mitarbeiterversprechen vor Ort konkret umgesetzt werden. 

Eine Übersicht der Mitarbeiterversprechen ist auf der Webseite von Eon veröffentlicht. 

Dienstag, 28.04.2026, 11:57 Uhr
Günter Drewnitzky

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