Halvor Jahre sprach bei der Frühjahrstagung von DGMK und ÖGEW über die CCS-Pläne der Harbour Energy. Quelle Volker Stephan
Mit Müll Geld zu verdienen – das ist keinesfalls ein Privileg von Abfallentsorgern. Auch Harbour Energy will mit einem Reststoff energieintensiver Prozesse Geschäfte machen – mit CO2.
Wenn Kohlendioxid als Gas keine Verwendung findet, „dann ist es Müll. Und wir sind nicht gewohnt, für das Entsorgen dieses Mülls zu bezahlen.“ Halvor Jahre beschreibt damit zunächst ein Problem im Umgang mit klimaschädlichem Treibhausgas – und für seinen Arbeitgeber Harbour Energy zugleich ein interessantes Geschäftsfeld: das Einlagern von CO2.Jahres Rolle beim Hamburger
Montag, 11.05.2026, 15:58 Uhr
Volker Stephan
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