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Flüsse und Kläranlagen könnten 2045 bis zu 25 Prozent des hessischen Wärmebedarfs außerhalb der Industrie decken. Eine Studie beziffert die Potenziale für Wärmenetze.
Wärme aus Fließgewässern und dem Ablauf von Kläranlagen könnte einen Teil der Versorgung von Wärmenetzen in Hessen übernehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Wärmequellen Hessen“, die die Universität Kassel im Auftrag der Landesenergieagentur Hessen (LEA Hessen) und des hessischen Wirtschaftsministeriums erstellt hat, teilte die Landesagentur dazu am 26.
Mittwoch, 26.08.2026, 12:19 Uhr
Heidi Roider
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