Die Umbenennung fällt in eine Phase, in der sich die wirtschaftliche Lage des Konzerns verbessert hat. Nach der Abspaltung und dem Börsengang im Jahr 2020 belasteten vor allem Probleme bei der Windkrafttochter Siemens Gamesa die Bilanz. Nach eigenen Angaben hat Siemens Energy diese Schwierigkeiten inzwischen weitgehend unter Kontrolle.
Zugleich profitiert der Konzern von Investitionen in Stromnetze, Windenergie und Gaskraftwerke sowie von der steigenden Nachfrage nach Strominfrastruktur für KI-Rechenzentren. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Siemens Energy einen Gewinn von rund 4 Milliarden Euro.
Die Umbenennung fällt in eine Phase, in der sich die wirtschaftliche Lage des Konzerns verbessert hat. Nach der Abspaltung und dem Börsengang im Jahr 2020 belasteten vor allem Probleme bei der Windkrafttochter Siemens Gamesa die Bilanz. Nach eigenen Angaben hat Siemens Energy diese Schwierigkeiten inzwischen weitgehend unter Kontrolle.
Zugleich profitiert der Konzern von Investitionen in Stromnetze, Windenergie und Gaskraftwerke sowie von der steigenden Nachfrage nach Strominfrastruktur für KI-Rechenzentren. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Siemens Energy einen Gewinn von rund 4 Milliarden Euro.