Rheinenergie-Vertriebsvorstand Stephan Segbers (li.) und Obermeister Marc Schmitz. Quelle: Rheinenergie
Der Kölner Versorger Rheinenergie und die Innung Sanitär, Heizung, Klima (SHK) bieten zusammen Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen an.
Das gemeinsame Marktgebiet ist klar umrissen. In Köln und im Umkreis von 50 Kilometern schieben Rheinenergie und Handwerksbetriebe der SHK-Innung der Domstadt bei der Energiewende im Verbund an. Der Versorger und die Handwerksorganisation haben dazu eine Partnerschaft vereinbart. Zusammen biete man Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen als „Komplettpaket“ für Privathaushalte an, teilt Rheinenergie mit.
Die Rollen sind dabei klar verteilt. Die Rheinenergie übernehme die Vermarktung sowie die Vorqualifizierung der Anfragen und begleite den Prozess mit ihren Services, heißt es. Die Innungsbetriebe sollen vor Ort beraten, individuelle Angebote erstellen und die Technik installieren. Zur Hardware erhalten Eigenheimbesitzer einen Stromtarif und das Energiemanagementsystem des Kölner Versorgers.
„Unsere Mitgliedsbetriebe bringen die planerische und handwerkliche Expertise und die Nähe zu den Kundinnen und Kunden mit“, kommentiert Marc Schmitz, Obermeister der SHK-Innung den Schulterschluss mit dem Energieunternehmen. Diese Kombination stärke das regionale Handwerk.
Stephan Segbers, Vertriebsvorstand der Rheinenergie betont, dass die Energiewende nur gelinge, „wenn wir sie gemeinsam mit den Menschen und dem Handwerk in unserer Region umsetzen“. „Zusammen machen wir es Interessenten so einfach wie möglich, auf moderne Heiztechnik und Solarenergie umzusteigen.“
Freitag, 17.04.2026, 15:46 Uhr
Manfred Fischer
© 2026 Energie & Management GmbH