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Energie & Management > Aus Der Aktuellen Ausgabe - Millionen für den Rollout
Quelle: E&M
Aus Der Aktuellen Ausgabe

Millionen für den Rollout

Meter Asset Provider sind noch relativ neu in der Smart-Meter-Szene hierzulande. Dass sie Win-win-Situationen ermöglichen, hat sich aber schon herumgesprochen.
In einer Mitteilung von Octopus Energy Deutschland aus dem Februar 2025 heißt es, es sei die erste Partnerschaft ihrer Art. Der Infrastrukturinvestor Calisen habe für den Energieversorger mit britischer Mutter die Finanzierung der intelligenten Messsysteme übernommen. Damit sei ein neues Marktsegment geschaffen: der Meter Asset Provider, kurz MAP.

Mittlerweile ist diese Art der Dienstleistung nicht mehr ganz so neu wie vielleicht noch vor einem Jahr. „Es ist immer noch eine relativ neue Rolle, aber zumindest bei den wettbewerblichen Messstellenbetreibern durchaus bekannt“, sagt Fabian Maleitzke. Der Director Smart Metering bei Energy Metering, dem wettbewerblichen Messstellenbetreiber in der Octopus-Gruppe, und seine Kollegen werben sogar aktiv im Markt für das Modell. „Je mehr sich die Zusammenarbeit zwischen Meter Asset Provider und Messstellenbetreiber etabliert, desto besser ist es für den gesamten Rollout intelligenter Messsysteme“, betont er.

Natürlich sei das Modell nicht auf den wettbewerblichen Messstellenbetrieb beschränkt. „MAP als Finanzierungs- und Kooperationsmodell kann von jedem Messstellenbetreiber − egal ob ‚g‘ oder ‚w‘, ob groß oder klein − genutzt werden“, erklärt Claus Fest, Managing Director von Calisen Deutschland. Das Unternehmen biete seine Dienstleistung allen Messstellenbetreibern gleichermaßen an.

Diese Dienstleistung ist in erster Linie die Finanzierung der zu einem intelligenten Messsystem gehörenden Hardware, also von Zähler und Smart Meter Gateway, aber noch deutlich mehr als das. Der Meter Asset Provider übernimmt die Beschaffung der Geräte. Durch Mengenvorteile kann er im Regelfall bessere Konditionen für die Hardware erzielen, was sich direkt kommerziell positiv beim Messstellenbetreiber auswirke, erläutert Fest. Auf Wunsch könne Calisen den Einbau der Geräte auch vorfinanzieren, was vor allem den Cashflow des Messstellenbetreibers stärke. Außerdem sei denkbar, Installationskapazitäten und Dienstleistungen bereitzustellen, etwa Installationsschulungen oder die Smart-Meter-Gateway-Administration. Nicht zuletzt das Partnernetzwerk des Meter Asset Providers mache das möglich.

„Die verbaute Technik steht ja in unserem Eigentum. Daher haben wir fortlaufend ein sehr hohes Interesse, die richtigen Produkte auszuwählen“, begründet der Calisen-Deutschlandchef den Beratungsansatz des Unternehmens. Dieser erstreckt sich auf die Messtechnik, also Zähler und Gateways, auf der Grundlage eigener Tests und Analysen. „Wir stehen zudem mit unseren eigenen Experten als technische Ansprechpartner unseren Kunden zur Verfügung“, betont Fest, der in der Zusammenarbeit von Meter Asset Provider und Messstellenbetreiber definitiv eine Win-win-Situation sieht.

Fabian Maleitzke stimmt ihm zu: „Die Stärkung des Cashflows macht die Skalierung unseres Geschäfts viel einfacher.“ So erhalten die Endkunden beim Abschluss eines entsprechenden Tarifs ein intelligentes Messsystem kostenlos eingebaut. Die Kooperation mit Calisen soll deshalb auch sicherstellen, dass Octopus Energy dieses Bonbon weiterhin anbieten kann. Denn dem Versorger war es schon immer ein Anliegen, eine positive Einstellung der Kunden zum intelligenten Messsystem zu fördern und den großflächigen Rollout zu beschleunigen.

Außerdem könne der Messstellenbetreiber wesentliche Risiken entlang der Wertschöpfungskette auf den Meter Asset Provider auslagern, etwa das technische Ausfallrisiko. „Sollte ein Gerät kaputtgehen, wird ein neues installiert. Das ist wie die anderen Leistungen durch die Miete, die wir zahlen, abgedeckt“, so Maleitzke. Diese Miete ist ein monatlicher Betrag. „Wir zahlen sie ab dem Zeitpunkt, zu dem das Gerät verbaut ist und wir Messentgelte fakturieren dürfen“, erläutert der Metering-Chef der Octopus-Gruppe.

Preise könne er keine nennen, sagt Calisen-Manager Fest, denn sie seien für jeden Messstellenbetreiber individuell und von dessen eigener Rendite- und Kostenstruktur abhängig. „Wir haben aber für unsere Kunden ein einfaches Kalkulationstool erstellt, über das sie bei Eingabe der entsprechenden Parameter einen schnellen Überblick über Kosten, Vorteile und den Break-Even erkennen“, fügt er hinzu.

Vor wenigen Wochen sind der Smart-Meter-Gateway-Hersteller PPC, Energy Metering und Calisen mit der Mitteilung über einen konkreten Vertragsabschluss an die Öffentlichkeit gegangen. In einem ersten Schritt werde Calisen als Projektfinanzierung etwa 100 Millionen Euro für die Hardware und die Installation zur Verfügung stellen, hieß es in der Mitteilung weiter. Eine Erweiterung in den kommenden Jahren sei bei Bedarf möglich.

 „Mit dieser Partnerschaft haben wir 250.000 intelligente Messsysteme finanziert, die wir bis Ende 2027 verbaut haben wollen“, sagt Fabian Maleitzke. Bis zum vergangenen Februar seien es 15.000 Stück gewesen − überwiegend als Pflichteinbaufall. Dass Energy Metering trotzdem in der Regel auf Kundenwunsch einbaut, erklärt er so: „Wir arbeiten meistens mit Tarifanbietern und Stromlieferanten zusammen, die bundesweit aktiv sind, sich aber nicht mit 800 verschiedenen Messstellenbetreibern abstimmen können oder wollen. Deshalb arbeiten sie mit einem ebenfalls bundesweit aktiven wettbewerblichen Messstellenbetreiber wie uns zusammen.“

Vereinzelt kommen dann noch Projekte mit Installateuren und Speicheranbietern hinzu. Auch diese seien in der Regel Pfichteinbaufälle. „Optionale Einbaufälle lehnen wir zwar nicht ab“, stellt Maleitzke klar. Sie kommen aber einfach nicht so häufig vor, da Verbraucher und Erzeuger außerhalb der Pflicht-Kategorien weniger signifikantes Flexibilisierungspotenzial haben und daher sowohl aus Sicht der Nutzer als auch aus Sicht des wettbewerblichen Messstellenbetreibers nicht genug Mehrwert durch das intelligente Messsystem entstehe. Besonders in Mehrfamilienhäusern ließe sich dieses Potenzial durch eine Bündelung zwar heben, was technisch auch machbar wäre. Aber regulatorische Hürden verhinderten derzeit noch einen wirtschaftlichen Ansatz.

Calisen ist nicht der einzige Meter Asset Provider, der im deutschen Markt für die Octopus-Gruppe aktiv ist. Auch die Energiesparte des australischen Finanzkonzerns Macquarie hat erklärt, für den Energieanbieter die Finanzierung und Beschaffung von intelligenten Messsystemen zu übernehmen. Nach eigenen Angaben hatte Macquarie im Frühjahr 2025 rund 10 Millionen Smart Meter in seinem Portfolio und bis dahin rund 1,6 Milliarden Pfund (1,9 Milliarden Euro) in den Rollout in Großbritannien investiert.

Die Octopus-Gruppe, Calisen und Macquarie kennen sich bereits seit Jahren aus dem britischen Markt. Dort ist der Meter Asset Provider schon eine geraume Zeit etabliert und sogar in einem Verband organisiert. Calisen Metering, Horizon Energy Infrastructure, Centrica Smart Meter Assets oder auch Eon Energy sind als Mitglieder der Community of Meter Asset Providers gelistet. Die Vereinigung vertritt − so sagt es ihre Homepage im Internet − Unternehmen, die in Smart-Meter-Technologie investieren. Zwölf Logos stehen derzeit auf der Website unter der Rubrik „Members“.

Die deutsche Tochter von Horizon Energy Infrastructure geht zwar noch als Start-up durch. Sie wurde im Sommer 2024 gegründet. Im Frühjahr 2025 kündigte das Unternehmen allerdings bereits an, dem wettbewerblichen Messstellenbetreiber Spotmyenergy 50 Millionen Euro bereitzustellen. Das Geld soll 2026 und 2027 in die Beschaffung moderner Messeinrichtungen, Smart Meter Gateways und Steuerboxen fließen.

Eine weitere Kooperation als Meter Asset Provider ist Horizon mit dem Smart-Meter-Gateway-Hersteller Theben Smart Energy eingegangen. Ein entsprechender Rahmenvertrag wurde im Juli 2025 unterzeichnet. Es handle sich um den ersten Rahmenvertrag zwischen einem MAP und einem Hersteller von Smart Meter Gateways in Deutschland, hieß es damals. Und weiter: Als Meter Asset Provider wolle Horizon seinen Kunden „CAPEX-to-OPEX-Modelle, bilanzneutrale Beschaffung und stabile Mietkosten“ bieten.

Donnerstag, 9.04.2026, 08:40 Uhr
Fritz Wilhelm
Energie & Management > Aus Der Aktuellen Ausgabe - Millionen für den Rollout
Quelle: E&M
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Millionen für den Rollout
Meter Asset Provider sind noch relativ neu in der Smart-Meter-Szene hierzulande. Dass sie Win-win-Situationen ermöglichen, hat sich aber schon herumgesprochen.
In einer Mitteilung von Octopus Energy Deutschland aus dem Februar 2025 heißt es, es sei die erste Partnerschaft ihrer Art. Der Infrastrukturinvestor Calisen habe für den Energieversorger mit britischer Mutter die Finanzierung der intelligenten Messsysteme übernommen. Damit sei ein neues Marktsegment geschaffen: der Meter Asset Provider, kurz MAP.

Mittlerweile ist diese Art der Dienstleistung nicht mehr ganz so neu wie vielleicht noch vor einem Jahr. „Es ist immer noch eine relativ neue Rolle, aber zumindest bei den wettbewerblichen Messstellenbetreibern durchaus bekannt“, sagt Fabian Maleitzke. Der Director Smart Metering bei Energy Metering, dem wettbewerblichen Messstellenbetreiber in der Octopus-Gruppe, und seine Kollegen werben sogar aktiv im Markt für das Modell. „Je mehr sich die Zusammenarbeit zwischen Meter Asset Provider und Messstellenbetreiber etabliert, desto besser ist es für den gesamten Rollout intelligenter Messsysteme“, betont er.

Natürlich sei das Modell nicht auf den wettbewerblichen Messstellenbetrieb beschränkt. „MAP als Finanzierungs- und Kooperationsmodell kann von jedem Messstellenbetreiber − egal ob ‚g‘ oder ‚w‘, ob groß oder klein − genutzt werden“, erklärt Claus Fest, Managing Director von Calisen Deutschland. Das Unternehmen biete seine Dienstleistung allen Messstellenbetreibern gleichermaßen an.

Diese Dienstleistung ist in erster Linie die Finanzierung der zu einem intelligenten Messsystem gehörenden Hardware, also von Zähler und Smart Meter Gateway, aber noch deutlich mehr als das. Der Meter Asset Provider übernimmt die Beschaffung der Geräte. Durch Mengenvorteile kann er im Regelfall bessere Konditionen für die Hardware erzielen, was sich direkt kommerziell positiv beim Messstellenbetreiber auswirke, erläutert Fest. Auf Wunsch könne Calisen den Einbau der Geräte auch vorfinanzieren, was vor allem den Cashflow des Messstellenbetreibers stärke. Außerdem sei denkbar, Installationskapazitäten und Dienstleistungen bereitzustellen, etwa Installationsschulungen oder die Smart-Meter-Gateway-Administration. Nicht zuletzt das Partnernetzwerk des Meter Asset Providers mache das möglich.

„Die verbaute Technik steht ja in unserem Eigentum. Daher haben wir fortlaufend ein sehr hohes Interesse, die richtigen Produkte auszuwählen“, begründet der Calisen-Deutschlandchef den Beratungsansatz des Unternehmens. Dieser erstreckt sich auf die Messtechnik, also Zähler und Gateways, auf der Grundlage eigener Tests und Analysen. „Wir stehen zudem mit unseren eigenen Experten als technische Ansprechpartner unseren Kunden zur Verfügung“, betont Fest, der in der Zusammenarbeit von Meter Asset Provider und Messstellenbetreiber definitiv eine Win-win-Situation sieht.

Fabian Maleitzke stimmt ihm zu: „Die Stärkung des Cashflows macht die Skalierung unseres Geschäfts viel einfacher.“ So erhalten die Endkunden beim Abschluss eines entsprechenden Tarifs ein intelligentes Messsystem kostenlos eingebaut. Die Kooperation mit Calisen soll deshalb auch sicherstellen, dass Octopus Energy dieses Bonbon weiterhin anbieten kann. Denn dem Versorger war es schon immer ein Anliegen, eine positive Einstellung der Kunden zum intelligenten Messsystem zu fördern und den großflächigen Rollout zu beschleunigen.

Außerdem könne der Messstellenbetreiber wesentliche Risiken entlang der Wertschöpfungskette auf den Meter Asset Provider auslagern, etwa das technische Ausfallrisiko. „Sollte ein Gerät kaputtgehen, wird ein neues installiert. Das ist wie die anderen Leistungen durch die Miete, die wir zahlen, abgedeckt“, so Maleitzke. Diese Miete ist ein monatlicher Betrag. „Wir zahlen sie ab dem Zeitpunkt, zu dem das Gerät verbaut ist und wir Messentgelte fakturieren dürfen“, erläutert der Metering-Chef der Octopus-Gruppe.

Preise könne er keine nennen, sagt Calisen-Manager Fest, denn sie seien für jeden Messstellenbetreiber individuell und von dessen eigener Rendite- und Kostenstruktur abhängig. „Wir haben aber für unsere Kunden ein einfaches Kalkulationstool erstellt, über das sie bei Eingabe der entsprechenden Parameter einen schnellen Überblick über Kosten, Vorteile und den Break-Even erkennen“, fügt er hinzu.

Vor wenigen Wochen sind der Smart-Meter-Gateway-Hersteller PPC, Energy Metering und Calisen mit der Mitteilung über einen konkreten Vertragsabschluss an die Öffentlichkeit gegangen. In einem ersten Schritt werde Calisen als Projektfinanzierung etwa 100 Millionen Euro für die Hardware und die Installation zur Verfügung stellen, hieß es in der Mitteilung weiter. Eine Erweiterung in den kommenden Jahren sei bei Bedarf möglich.

 „Mit dieser Partnerschaft haben wir 250.000 intelligente Messsysteme finanziert, die wir bis Ende 2027 verbaut haben wollen“, sagt Fabian Maleitzke. Bis zum vergangenen Februar seien es 15.000 Stück gewesen − überwiegend als Pflichteinbaufall. Dass Energy Metering trotzdem in der Regel auf Kundenwunsch einbaut, erklärt er so: „Wir arbeiten meistens mit Tarifanbietern und Stromlieferanten zusammen, die bundesweit aktiv sind, sich aber nicht mit 800 verschiedenen Messstellenbetreibern abstimmen können oder wollen. Deshalb arbeiten sie mit einem ebenfalls bundesweit aktiven wettbewerblichen Messstellenbetreiber wie uns zusammen.“

Vereinzelt kommen dann noch Projekte mit Installateuren und Speicheranbietern hinzu. Auch diese seien in der Regel Pfichteinbaufälle. „Optionale Einbaufälle lehnen wir zwar nicht ab“, stellt Maleitzke klar. Sie kommen aber einfach nicht so häufig vor, da Verbraucher und Erzeuger außerhalb der Pflicht-Kategorien weniger signifikantes Flexibilisierungspotenzial haben und daher sowohl aus Sicht der Nutzer als auch aus Sicht des wettbewerblichen Messstellenbetreibers nicht genug Mehrwert durch das intelligente Messsystem entstehe. Besonders in Mehrfamilienhäusern ließe sich dieses Potenzial durch eine Bündelung zwar heben, was technisch auch machbar wäre. Aber regulatorische Hürden verhinderten derzeit noch einen wirtschaftlichen Ansatz.

Calisen ist nicht der einzige Meter Asset Provider, der im deutschen Markt für die Octopus-Gruppe aktiv ist. Auch die Energiesparte des australischen Finanzkonzerns Macquarie hat erklärt, für den Energieanbieter die Finanzierung und Beschaffung von intelligenten Messsystemen zu übernehmen. Nach eigenen Angaben hatte Macquarie im Frühjahr 2025 rund 10 Millionen Smart Meter in seinem Portfolio und bis dahin rund 1,6 Milliarden Pfund (1,9 Milliarden Euro) in den Rollout in Großbritannien investiert.

Die Octopus-Gruppe, Calisen und Macquarie kennen sich bereits seit Jahren aus dem britischen Markt. Dort ist der Meter Asset Provider schon eine geraume Zeit etabliert und sogar in einem Verband organisiert. Calisen Metering, Horizon Energy Infrastructure, Centrica Smart Meter Assets oder auch Eon Energy sind als Mitglieder der Community of Meter Asset Providers gelistet. Die Vereinigung vertritt − so sagt es ihre Homepage im Internet − Unternehmen, die in Smart-Meter-Technologie investieren. Zwölf Logos stehen derzeit auf der Website unter der Rubrik „Members“.

Die deutsche Tochter von Horizon Energy Infrastructure geht zwar noch als Start-up durch. Sie wurde im Sommer 2024 gegründet. Im Frühjahr 2025 kündigte das Unternehmen allerdings bereits an, dem wettbewerblichen Messstellenbetreiber Spotmyenergy 50 Millionen Euro bereitzustellen. Das Geld soll 2026 und 2027 in die Beschaffung moderner Messeinrichtungen, Smart Meter Gateways und Steuerboxen fließen.

Eine weitere Kooperation als Meter Asset Provider ist Horizon mit dem Smart-Meter-Gateway-Hersteller Theben Smart Energy eingegangen. Ein entsprechender Rahmenvertrag wurde im Juli 2025 unterzeichnet. Es handle sich um den ersten Rahmenvertrag zwischen einem MAP und einem Hersteller von Smart Meter Gateways in Deutschland, hieß es damals. Und weiter: Als Meter Asset Provider wolle Horizon seinen Kunden „CAPEX-to-OPEX-Modelle, bilanzneutrale Beschaffung und stabile Mietkosten“ bieten.

Donnerstag, 9.04.2026, 08:40 Uhr
Fritz Wilhelm

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