Halbautomatische Fertigungslinie für industrienahe Pouch-Zellen im Trockenraum des Fraunhofer ISE im Zentrum für Elektrische Energiespeicher. Quelle: Fraunhofer ISE
Forschende am Fraunhofer ISE haben Elektroden mit bis zu 800 Mikrometern Beschichtungsdicke entwickelt. Das könnte erhebliche Kostenvorteile bringen.
Forschende am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE (Fraunhofer ISE) haben mit Forschungs- und Industriepartnern eine Elektrodenarchitektur entwickelt, die bei gleichem Zellgewicht zehn bis 15 Prozent mehr Energie speichern soll. Erreicht wird dies durch dickere Elektrodenbeschichtungen und eine geringere Zahl von Stromableitern. Das Institut hat das Konzept für Lithium-Ionen-, Natrium
Donnerstag, 10.09.2026, 12:41 Uhr
Katia Meyer-Tien
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