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Die Deutsche Umwelthilfe hat eine Analyse zum Stromnetzgeschäft des Energieunternehmens Eon vorgelegt. Darin kritisiert sie deren Renditemodelle und politische Interessenkonflikte.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am 5. März eine Analyse zum Geschäftsmodell des Energiekonzerns Eon vorgestellt. Darin untersucht die Organisation aus Berlin, wie Renditeanreize von Netzbetreibern den Ausbau der Energiewende beeinflussen und welche Folgen sich daraus für Verbraucher ergeben können.Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Energiekonzern Eon mit Sitz in Essen. Das Untern
Donnerstag, 5.03.2026, 16:15 Uhr
Susanne Harmsen
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