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Energie & Management > Personalie - Vorständin bei der Mainova geht vorzeitig
Quelle: Mainova AG/Betti Klee GmbH
Personalie

Vorständin bei der Mainova geht vorzeitig

Die Bereiche Vertrieb, Energiedienstleistungen, IT und Digitalisierung bei der Frankfurter Mainova werden ab Januar nicht mehr in einem eigenständigen Vorstandsressort geführt.
Diana Rauhut wird den Vorstand der Mainova zum 31. Dezember verlassen. Dies geschehe „auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen“, heißt es in einer Mitteilung der Mainova. Rauhut wolle sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen und habe den Aufsichtsrat um eine einvernehmliche Aufhebung des Vorstandsvertrags gebeten.

Eigentlich sollte Rauhut bis mindestens 31. Oktober 2028 im Amt bleiben. In seiner Sitzung am 22. Mai 2023 hatte der Aufsichtsrat der Mainova die Bestellung Rauhuts als Vorstandsmitglied um fünf Jahre verlängert, wie das Unternehmen damals mitteilte.

Rauhut gehört dem Vorstand der Mainova seit November 2018 an. In dieser Zeit verantwortete sie unter anderem den Vertrieb für Privat- und Gewerbekunden sowie für Wohnungswirtschaft, Kommunen und Geschäftskunden. Zudem lagen die Bereiche Energiedienstleistungen, Smart City, Digitalisierung und IT sowie die Mainova Service Dienste in ihrem Ressort.

Nach ihrem Ausscheiden werden Rauhuts Aufgaben auf die übrigen Vorstandsmitglieder verteilt, heißt es weiter aus Frankfurt. Dem Vorstand der Mainova AG gehören dann Michael Maxelon (Vorstandsvorsitzender), Peter Arnold (Personal) und Martin Giehl (Erzeugung) an.

Rauhut erklärte: „Ich bin sehr dankbar für meine über siebenjährige Vorstandstätigkeit bei Mainova und die fachlich wie persönlich exzellente Zusammenarbeit im Vorstand, im Aufsichtsrat und im gesamten Team.“ Sie freue sich auf neue Herausforderungen.


Mittwoch, 10.12.2025, 17:52 Uhr
Stefan Sagmeister
Energie & Management > Personalie - Vorständin bei der Mainova geht vorzeitig
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Die Bereiche Vertrieb, Energiedienstleistungen, IT und Digitalisierung bei der Frankfurter Mainova werden ab Januar nicht mehr in einem eigenständigen Vorstandsressort geführt.
Diana Rauhut wird den Vorstand der Mainova zum 31. Dezember verlassen. Dies geschehe „auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen“, heißt es in einer Mitteilung der Mainova. Rauhut wolle sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen und habe den Aufsichtsrat um eine einvernehmliche Aufhebung des Vorstandsvertrags gebeten.

Eigentlich sollte Rauhut bis mindestens 31. Oktober 2028 im Amt bleiben. In seiner Sitzung am 22. Mai 2023 hatte der Aufsichtsrat der Mainova die Bestellung Rauhuts als Vorstandsmitglied um fünf Jahre verlängert, wie das Unternehmen damals mitteilte.

Rauhut gehört dem Vorstand der Mainova seit November 2018 an. In dieser Zeit verantwortete sie unter anderem den Vertrieb für Privat- und Gewerbekunden sowie für Wohnungswirtschaft, Kommunen und Geschäftskunden. Zudem lagen die Bereiche Energiedienstleistungen, Smart City, Digitalisierung und IT sowie die Mainova Service Dienste in ihrem Ressort.

Nach ihrem Ausscheiden werden Rauhuts Aufgaben auf die übrigen Vorstandsmitglieder verteilt, heißt es weiter aus Frankfurt. Dem Vorstand der Mainova AG gehören dann Michael Maxelon (Vorstandsvorsitzender), Peter Arnold (Personal) und Martin Giehl (Erzeugung) an.

Rauhut erklärte: „Ich bin sehr dankbar für meine über siebenjährige Vorstandstätigkeit bei Mainova und die fachlich wie persönlich exzellente Zusammenarbeit im Vorstand, im Aufsichtsrat und im gesamten Team.“ Sie freue sich auf neue Herausforderungen.


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